#1

Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:50
von Schnurer | 838 Beiträge

José Antonio Redondo siegt im Baseknalnd.

Das Rennen über 137 Kilometer wurde das ganze Rennen über von einer Asureißergruppe kontrolliert und bestimmt. So sicherte sich auch Redondo im Sprint vor 4 weitern Mitstreitern den Etappensieg.

Das war das heutige Profil.
Doch nun zum Anfang. Bei Kilometer 17 setzte sich dann eine neun Mann starke Gruppe ab. Darunter der spätere Sieger Redondo sowie einige andere bekannte Namen a la Axelsson oder Jimenez Sanchez.

Zitat
Kjell Carlström (C.A)
Yoann Offredo (FdJ)
Dennis Haueisen (MRM)
Eladio Jiminez Sanchez (ROR)
Cyril Gautier (BTL)
Niklas Axelsson (GCE)
Alexandr Kolobnev (HIR)
Benat Intxausti Elorriage(CSC)
José Antonio Redondo (EUS)



Also insgesamt drei Spanier. Damit waren hinten im Feld nicht mehr allzuviele Teams die für Tempo sorgen konnten. Quick Step, AG2R, Gerolsteiner, Androni, Liquigas und Rabobank. Doch nur Geroslteienr sorgte konsequent für Tempo, der Rest hielt sich meist bedeckt, zwar halfen Rabobank und AG2R immer mal wieder provisorisch mit. So war die Gruppe dann zu ihren Topzeten fast 17 Minuten weg. Konnte bis zum Schlussanstieg aber auf 8 Minuten wieder rangeholt werden. Hier kam dann auch noch einmal richtig Schwung in die Grupep und ins Feld. Im Feld war es Intxausti der nochmal alles gab und attackierte. Kolobnev, Redondo, Axelsson und Haueisen waren diejenigen die erstmal folgen konnte. Jiminez, eigentlich ein guter Bergmann, war total geschlacuht, durch die kurzen Antritte an den Bergwertung. So furhen Offredo, Jiminez, Gautier und Carlström hinterher.
Im Feld kam Bewegung rein weil der AG2R Mann Theo Eltink nochmal eine Attacke versuchte. Doch direkt ein paar Fahrer versuchten hinterher zu springen. Letzendlich waren es Peter Veltis, Chris Horner, Franco Pellizotti, Robert Gesink, Kim Kirchen, Mikel Astarloza und Oscar Sevilla die hinterher springen konnten. Kurz darauf nahmen Caisse d'Erpargne und Gerolsteiner die Tempoarbeit im Feld auf.

Kurz vor der letzten Bergwertung verabschiedete sich der stark fahrende Axelsson, der auch shcon einige Kraft bei den Wertungen hat liegen lassen. So kam es wie es kommen musste zum Sprint der vier verbleibenden Asureißer. Redondo nutze dabei eine kleine Unaufmerksamkeit der anderen drei und siegte souverän. Zweiter wurde der Russe Alexandr Kolobnev und den dritten Platz erreichte Dennis Haueisen. Intxausti blieb somit der undakbare vierte Platz. Dahitner kam Axelsson mit fast 40 Sekunden Rückstand an. Die einstiegen Gefährten um Jiminez kamen mit 1:20 Minuten ins Ziel. Im Verfolgersprint siegte dann Robert Gesink.

Zitat
1. José Antonio Redondo (EUS)
2. Alexandr Kolobnev (HIR) + 3 Sekunden
3. Dennis Haueisen (MRM) + 3 Sekunden
4. Benat Intxausti Elorriage(CSC) + 4 Sekunden
5. Niklas Axelsson (GCE) + 39 Sekunden
6. Kjell Carlström (C.A) + 1'23 Minuten
7. Cyril Gautier (BTL) + 1'23 Minuten
8. Eladio Jiminez Sanchez (ROR) + 1'24 Minuten
9. Yoann Offredo (FdJ) + 1'24 Minuten
10. Robert Gesink (RAB) + 7'17 Minuten
11. Mikel Astarloza (BTL) + 7'17 Minuten
12. Kim Kirchen (HIR) + 7'17 Minuten
13. Peter Velits (MRM) + 7'17 Minuten
14. Chris Horner (QSI) + 7'20 Minuten
15. Oscar Sevilla (ROR) + 7'20 Minuten
16. Franco Pellizotti (LIQ) + 7'20 Minuten
17. Theo Eltink (A2R) + 7'20 Minuten
18. Mirco Lorenzetto (CSC) + 7'49 Minuten
19. Alejandro VAlverde Belmonte (GCE) + 7'49 Minuten
20. Davide Rebellin (GER) + 7'49 Minuten

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#2

RE: Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:51
von Schnurer | 838 Beiträge

Ein deutscher im Baskenland ganz groß

Sieger der 2. Etappe der Vuelat Ciclista al Pais Vasco ist der Geroslteiner Profi Fabian Wegmann. Der 27 Jahre alte Fahrer siegte nach 153 Kilometern vor Alejandro Valverde und Fränk Schleck vom Team CSC. Stefan Schumacher konnte sich den vieten Paltz sichern.

Doch nun zum Renngeschehen!



Also kein wirklich einfaches Profil, aber von einer entscheidenden Etappe kann man auch nicht reden.
So waren es Botcharov, Ardila, Zandio und Bertolini vier gute Bergfahrer die sich früh absetzen konnten und zwar schon vor der ersten Bergwertung bei Kilometer 27.
Die Gruppe harmonierte bis einige Meter vor der Bergwertung relativ gut und dann zog Bertolin iertsunlicherweise an und versuchte sich zu lösen und das bei Kiloemter 47, wo also noch 106 Kiloemter auf dem Programm standen. So konnte er sich zwar vor Ardila, Zandio und Botcharov die Punkte sichern. Aber ließ garantiert eingie Körner. So kam es dann das Bertolini mit 12 Sekunden Vorpsrung auf die anderen drei sich in die Abfahrt stürzte. Auf das Feld hatte er zu diesem Zeitpunkt 5:11 Minuten und leicht steigend. Zu den Topzeiten ar die Gruppe dann fast sechs einhalb Minuten Weg.
Doch dank konsequenter Nachführarbeit von einigen Teams konnte die Gruppe dann 15 Kiloemter vor dem Ziel gestellt. Bertolini sogar noch vorher, denn durch ein Panne und fast 10 Kilometer alleine an der Spitze nagten an seinen Kräfte.

So kam es dann wie es kommen musste. Ein Sprint stand auf dem Programm. Doch wirklich was für die reinen Spritner war das nichts. Dafür war die Zielgerade einfach schon zu steil.
Zwar kamen von Samuel Sanchez Gonzalez und Chirs Horner noch am Zielanstieg noch eine Attacke. Aber CSC und Caisse d'Erpagne holten die beiden innerhalb von 250 Meter wieder ein. So waren dann Schleck und Valverde 200 Meter vor dem Ziel im Wind, dahitner dann die beiden deutschen Schumacher und Wegmann. Wegmann zogen dann noch dank einem richtig guten Schlusspunsh noc hvorbei und siegte souverän, aber knapp.

Den größten Aufreger gab es dann, weil erst die Abstände im Feld gewertet wurden. So hätten Favoriten wie Davide Rebbelin mit 13 Sekunden, Oscar Pereiro mit 19 Sekunden oder Thomas Dekker mit 17 Sekunden wertvolle Zeit verloren.
Doch dank dem Portest einiger Manager wurde es dann in 2 größere Gruppen unterteilt. So kam der großteil des Feldes geschlossen an und eine knapp 10 Mann starke Gruppe mit 25 Sekunden Rückstand.
Prominenteste Fahrer in der Gruppe Roman Kreuziger (CSC), Markus Fothen (GER) und dr gestriege dritte Dennis Haueisen.
Doch das genau Ergebnis sehen sie dann im Viedotext.

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#3

RE: Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:51
von Schnurer | 838 Beiträge

Auch heute kam es wieder zum Massensprint



Früh am heutigen Rennen kam es wieder zu einer Fluchtgruppe.
Mit von der Partie waren Markus Fothen, Victor Hugo Pena, Christan Pfanneberger, Theo Eltink und Ricardo Serrano. Also wirklich keine schlechten Fahrer und vorallem beim heutigen Profil sollten alle Siegchancen haben. So hatten die fünf Bergspezialisten zwischenzeitlich mal beinahe 6 Minuten. Die wurden aber ab dem Kiloemter 105 kontinuirlich weniger, dafür verantwortlich vorallem Saunier Duval, Euskaltel und später auch Rabobank sowie Androni.

So kam es dann das die fünf Fahrer in den Schlussanstieg mit nur noch 1:30 Minuten Vorsprung. Zwar versuchten sich dann nach und nach einige Fahrer zu lösen, doch dadurch wurde das Renn nur noch schneller und die Spitzengruppe wurde 2,5 Kilometer vor der Bergwertung gestellt.

Im Feld nur noch knapp 50 Fahrer und es bröckelten immer mehr Fahrer weg.

Auf der abschließenden Abfahrt kamen dann wieder einige Fahrer ran. So kam es also wie es kommen musste. Ein Sprint mit fast 60 Fahrer begann. Rebellin wurde von seinen Teamkollegen in Position gefahren, aber auch andere gute Sprinter wie Nocentini, Gesink, Visconti oder sogar Fränk Schleck ist zu den Favoriten zu zählen. Doch größtes Problem des Altmeisters aus Italien war, dass seine Gerolsteinerkollegen ihn zu für in den Wind schickten. So war die Chance groß für Nocnetini und Schleck die sich angeschlicehn hatten. Und ja beide zogen noch vorbei, mit dem besseren Ende für den CSC-Profi.
Bester deutscher Profi war Stefan Schumacher mit knapp 30 Sekunden Rückstand.

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#4

RE: Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:52
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen zur kurzen Zusammenfassung der heutigen 4.Etappe der Baskenland-Rundfahrt. Nachdem gestern Fränk Schleck im Zielsprint vor Davide Rebellin gewann sind heute die hügelfesten und bergfesten Fahrer wieder die haushohen Favoriten. Heute entscheidet sich womöglich schon die Tour. Bevor wir sofort live ins Rennen einsteigen. Erst einml das Profil und dann eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse,



Zitat
Heute Morgen um 12.00 startete die Etappe. Anfangs konnte sich ein Trio bilden. Alle 3 Fahrer waren keine Unbekannten, ganz im Gegenteil. Mit Thomas Voeckler und Enrico Gasparotto waren richtig bekannte Fahrer dabei. Auch Charteau war nicht zu überschätzen.

Anthony Charteau (Ag2r)
Thomas Voeckler (BTL)
Enrico Gasparotto (MRM)

Die Gruppe wurde von Beginn an als sehr gefährlich eingeschätzt, doch da alle 3 Fahrer sich an der Tempoarbeit beteiligten, konnten sie den maximalen Vorsprung von 4min rausholen. Doch man hatte das Gefühl, dass das Peloton alles im Griff hatte. Doch das Peloton hat sich bekanntlich auch schon getäuscht.

Der Berg der ersten Kategorie wurde nach etwa 50km absolviert. Es gab keinen großen Kampf um die Punkte, aber am Ende konnte sich wohl der beste Bergfahrer die Punkte sichern.

1.Thomas Voeckler (BTL)
2. Anthony Charteau (Ag2r)
3. Enrico Gasparotto (MRM)

Die zweite Bergwertung endete mit dem gleichen Ergebnis, auch die Dritte Bergwertung konnten die 3 noch unter sich ausmachen, diesmal gewann Charteau.

Die Gruppe hatte vor den letzten 2 Bergen nur noch einen Vorsprung von etwa 30 Sekunden. Es war also nur noch eine Frage derZeit, bis die Ausreißer eingeholt werden würden.

30km vor dem Ziel war es soweit. Gasparotto und Charteau fielen sofort zurück, ganz anders Voeckler, der immer noch sehr fit aussah, er behauptete sich an der Spitze des Feldes. Die Bergwertung gewann Fabian Wegmann, vor Voeckler und Moletta.

Dann kommt es jetzt zum letzten Anstieg. Jetzt wird die Entscheidung fallen und wir sind live dabei.



Hallo live hier aus dem Baskenland. Noch befindet sich das Feld im Tal, doch langsam geht es bergauf und das Feld hat ein enorm hohes Tempom drauf. Klar dass Fahrer wie Haueisen, Redondo und Kolobnev jetzt schon Probleme haben, nach den Energieleistungen der letzten Tagen. Aber auch Valverde macht keinen guten Eindruck.
Jetzt gibt es einen Angriff!!!! Igor Anton probierts. Ein sehr starker Antritt. Etwa 15 Fahrer können folgen, auch Valverde, aber kein Redondo und auch kein Haueisen. Kolobnev ist auch nicht dabei. Hier eine Übersicht.

Führende Gruppe

Hugo Pena (QSI)
Chris Horner (QSI)
Mikel Astarloza (BTL)
Stefan Schumacher (BTL)
Thomas Voeckler (BTL)
Gustav Larsson (Ag2r)
John Gadret (Ag2r)
Yaroslav Popovych (GST)
Davide Rebellin (GST)
Oscar Perreiro (HIR)
Kim Kirchen (HIR)
Igor Anton (CSC)
Fränk Schleck (CSC)
Giovanni Visconti (MRM)
Peter Velits (MRM)
David Zabriskie (MRM)
Alejandro Valverde (GCE)

Auffällig ist, dass es gleich 3 Fahrer von Milram geschafft haben, dazu auch der ehe,alige Ausreißer Voeckler für Bouygues und auch der Spanier Oscar Perreiro.
Und sofort gibt es die nächste Attacke IGOR ANTON!!!! MEGAATTACKE. Er zerreißt das Feld und nur noch Visconti, Rebellin und Voeckler können folgen. Voeckler mit einer Superleistung. Doch dahinter bildet sich eine kleinere Gruppe mit den restlichen Fahrern außer Fränk Schleck, Gustav Larsson, David Zabriskie und Alejandro Valverde. Diese 4 sind jetzt zurückgefallen. Folgende Rennsituation momentan:

Igor Anton, Visconti, Rebellin,Voeckler
+00.04
Gadret, Pena, Popo, Kirchen, Velits, Perreiro, Schumacher, Astarloza,
+00.10
Schleck, Larsson, Valverde, Zabriskie
+4.32
Feld

3kmNur noch 3km zu fahren, kommt die Gruppe um Schumacher noch mal an die 4 vorne ran?
2kmEs wird ganz spannend heute. Sicherlich sind Rebellin und Visconti die Favoriten aus der Gruppe vorne.

1kmDer letzte Kilometer ist angebrochen. Und die 4 vorne machen es unter sich aus. Und da !!! Kurzer Antritt von Anton. Er schafft eine kleine Lücke.
Ziel!!! Igor Anton gewinnt die 4.Etappe der Baskenland Rundfahrt vor Giovanni Visconti und Rebellin. Vierter wird Voeckler.
Die verfolgergruppe kommt jetzt ins Ziel. Mit 5 Sekunden Rückstand. 16 Sekunden hinter den Siegern die Gruppe um Valverde.

Hier das Ergebnis:

1. Anton
2. Visconti +00.02
3. Rebellin
4. Voeckler
5. Gadret +00.05
6. Schumacher
7. Pena
8. Kirchen
9. Popovych
10. Velits
11. Perreiro
12. Astarloza
13. Schleck +00.16
14. Larsson
15. Zabriskie
16. Valverde
Feld +4.12

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#5

RE: Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:52
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen, meine verehrten Damen und Herren, zur 5. Etappe der diesjährigen Baskenlandrundfahrt! Auch heute erwartet das Fahrerfeld eine anspruchsvolle Etappe mit insgesant vier Bergwertungen, drei davon sogar der zweiten Kategorie. Es wird also hochhergehen, bevor es am morgigen Tag in das wahrscheinlich entscheidende Abschlusszeitfahren geht. Für den Sieg kommen aber, meiner Rechnung nach, nur sehr wenige Fahrer in Frage, denn eine Ausreissergruppe, die bereits auf der ersten Etappe ganze sieben Minuten auf alle Favoriten herausholte, steht immer noch an der Spitze der Gesamtwertung. Am gestrigen Tag jedoch, verloren die Fahrer dieser Ausreissergruppe geschlossen über vier Minuten, sodass sich eventuell noch einiges tun könnte. Momentan im gelben Trikot tritt jedenfalls José Antonio Redendo, der Yougster von Euskaltel, an. Auf jeden Fall müssten die Favoriten heute nochmal was versuchen, wenn sie die Fahrer der angesprochenen Ausreissergruppe, die hier wirklich die ganze Rundfahrt auf den Kopf stellt, noch in Schwierigkeiten bringen wollen.

Das Rennen ist bereits gestartet, relativ früh machten sich die Profis auf die 162 Kilometer von Vitoria Gasteiz nach Orio. Auch die erste Bergwertung ist bereits absolviert. Gewonnen wurde sie von einem Mitglied der relativ großen Ausreissergruppe, die sich vor dem Feld befindet und momentan das Rennen bestimmt. Hier die Gruppenübersicht, sowie die erste Bergwertung:

Zitat
Ausreissergruppe

FLORENCIO CAVRE Xabier (FDJ)
WEGMANN Fabian (GST)
BOTCHAROV Alexandre (A2R)
LORENZETTO Mirco (CSC)
SANCHEZ GONZALEZ Samuel (EUS)
PARDILLA BELLÓN Sergio (LIQ)
SERRANO Ricardo (C.A)
GHISALBERTI Sergio (MRM)
VOECKLER Thomas (BTL)

1. Bergwertung, Alto del Elosua

01 SERRANO Ricardo (C.A)
02 WEGMANN Fabian (GST)
03 VOECKLER Thomas (BTL)
04 FLORENCIO CAVRE Xabier (FDJ)
05 GHISALBERTI Sergio (MRM)



Sie sehen es, meine Damen und Herren, eine bärenstarke Gruppe. Von Thomas Voeckler über Fabian Wegmann bis hin zu Mirco Lorenzetto, alles Spitzenfahrer, die die Etappe gewinnen können. Sehr überraschend in der Gruppe ist Samuel Sanchez Gonzalez. Der Baske setzt hier alles auf eine Karte, und er hat erstmal eine erfolgversprechende Gruppe erwischt. Sehr erstaunend ist auch, dass so viele gute Fahrer fahren gelassen werden. Nicht nur Samy Sanchez, auch Ghisalberti, Voeckler oder Wegmann, alle können bei einem solchen Rennverlauf wenn die Gruppe etwas Zeit herausholt ganz vorne hineinfahren. Da hat das Feld wirklich geschlafen, wobei auch immerhin neun verschiedene Teams in der Spitzengruppe vertreten sind und so liegt es an den anderen Teams wie Quick Step, wie High Road, oder wie Caisse d´Epargne, die Gruppe zu kontrollieren, wobei der Vorsprung 50 Kilometer nach dem Ziel mit 6:21 Minuten schon recht groß ist. Das wird ein hartes Unterfangen für das Feld, zumal die Gruppe wie gesagt auch durchaus schlechterer Natur sein könnte. Die Verpflegung haben die neun Fahrer an der Spitze bereits absolviert und so geht es nun auch bereits an den zweiten großen Anstieg des Tages, der ebenfalls einer der zweiten Kategorie ist und damit nicht zu unterschätzen sein wird. Die Gruppe harmoniert zu diesem Zeitpunkt noch immer prächtig, da ziehen alle mit. Anders im Feld, wo noch immer grötenteils High Road, Quickstep und Caisse d´Epargne das Tempo bestimmen. Bisher hat das aber noch immer nicht allzuviel gebracht, denn 80 Kilometer nach dem Start, also knapp vor der zweiten Bergwertung, ist der Abstand sogar noch größer geworden, ganze 8 Minuten trennen die beiden Gruppe mittlerweile. Wie erwähnt geht es nun auch wieder zur Bergwertung, und erneut ist es Ricardo Serrano vom französischen Credit Agricole-Team, der die Nase vorne hat, wobei die anderen Fahrer auch kein ersnthaftes Interesse zu haben scheinen.

Zitat
2. Bergwertung, Alto de Santa Egueda

01 SERRANO Ricardo (C.A)
02 PARDILLA BELLÓN Sergio (LIQ)
03 VOECKLER Thomas (BTL)
04 FLORENCIO CAVRE Xabier (FDJ)
05 SANCHEZ GONZALEZ Samuel (EUS)



Auf der langen Abfahrt haben die Fahrer jetzt erstmal Zeit, ein wenig zu entspannen. Gerade Thomas Voeckler, der bereits gestern in einer frühen Gruppe zu sehen war, dürfte langsam aber sicher auf dem Zahnfleich gehen, denn solche langen Fluchtversuche kosten enorm Kraft. Voeckler sieht mit hier aber doc noch recht frisch aus, er führt die Gruppe auf dieser Abfahrt an.

[align=center] [/div]

Die Abfahrt ist damit auch erstmal absolviert. 100 Kilomter, der insgesamt 162 Kilometern liegen damit hinter den Sportlern. Der Vorsprung liegt bei 9 Minuten, das ist eine ganze Menge und dürfte wohl reichen. Auf jeden Fall hat die Gruppe keine schlechte Karten. Ich lasse mich mal zu der Prognose hinreissen, dass der heutige Tagessieger dieser 9-köpfigen Gruppe entstammen wird, wobei ich Samuel Sanchez und Fabian Wegmann auf Grund ihrer Spurtstärke favorisieren würde. Aber es kommt ja nicht auf jeden Fall zum Gruppensprint, noch immer haben die Fahrer zwei schwere Anstiege vor sich, den ersten jetzt sofort, nämlich den Alto del Alkiza, einen der dritten Kategorie. Noch immer fährt die Gruppe harmonisch drüber. Die Fahrer, die angreifen wollen, halten sich das offenbar für den Schluss auf, wo es ja noch einen Anstieg der zweiten Kategorie zu bewältigen geben wird. Dort wird es Attacken hageln aus der Gruppe, da bin ich ziemlich sicher. Auch bei dieser Bergwertung gibt es das gleiche Bild wie zuvor, niemand außer Serrano zeigt Interesse an den Bergpunkten, wodurch der Spanier sein Konto auf dieser Etappe erheblich aufstocken kann, mal schauen, wie das endet.

Zitat
3. Bergwertung, Alto del Alkiza

01 SERRANO Ricardo (C.A)
02 BOTCHAROV Alexandre (A2R)
03 VOECKLER Thomas (BTL)



Nun beginnt etwas die Rune vor dem Sturm. Es sind noch ungefähr 50 Kilometer bis ins heutige Tagesziel in Orio. Es gibt erstmal ein 40-kilometerlanges Flachstück, auf dem alle drei am heutigen Tag ausgefahrenen Meta Volantes-Wertungen ausgeschrieben sind. Aller Wahrscheinlichkeit wird sich dort ein Fahrer zeigen, der sich bei den Bergwertungen bsiher eher versteckt hat, nämlich Mirco Lorenzetto, der ohne Zweifel der bester Sprinter dieser Gruppe sein dürfte. Er ist ja ohnehin stark auf dem aufsteigenden Ast und entwickelte sich vom Anfahrer immer mehr selber zum starken Sprinter, was er auch schon zeigen konnte. Gut tat ihm sicher auch der Wechsel zu CSC, wo er neben gert Steegmanns der beste Sprinter ist, aber wie heute trotzdem seine Freiheiten bekommt. Es ist, wie ich sagte, alle drei Meta-Volantes-Wertungen kann der Italiener abgreifen, Zweiter wurde jeweils Fabian Wegmann vor Thomas Voeckler aus Frankreich.

Zitat
alle 3 Meta Volantes-Wertungen,

01 LORENZETTO Mirco (CSC)
02 WEGMANN Fabian (GST)
03 VOECKLER Thomas (BTL)



So, jetzt wird es heißhergehen, das verspreche ich Ihnen. Auch im Feld hat das Tempo enormst angezogen, da wir und nun an der letzten Steigung und somit ungefähr 15 Kilometer vor dem Ziel befinden. In der Spitzengruppe gibt es nun auch einige Tempoverschärfungen, noch keine echten Angriffe. Man will eher mal antesten, sowie es Samy Sanchez gerade tut. Aber er testet nicht nur an, er zieht durch! Samuel Sanchez nun allein ander Spitze, der Angriff kommt doch recht früh. Pardilla, Voeckler und Ghisalberti können nachsetzen, schaffen es aber nicht ganz hin zu Samy Sanchez, der noch immer alleine vorne ist. Bei den anderen 5 Fahrern ist die Luft raus, das kommt gerade bei Fabian Wegmann sehr überraschend, aber er musste sehr viel arbeiten an den vergangenen Tagen. Nichts desto trotz versuchen auch diese 5 nochmal, etwas Zug hereinzubekommen. Die Gruppe also gesprengt vom Angriff des Basken.

[align=center]
Samy Sanchez allein vorne [/div]


Schnell ins Peloton, ich höre, da kommt ein nächster Angriff! Jawohl das ist der nächste Baske, nämlich Igor Anton von CSC. Er hat wohl gehört, dass sein Teamkollege Lorenzetto chancenlos ist und darf so mit alleine fahren. Der Angriff hat gesessen, da haben doch einige Favoriten Tiefschlaf gehalten, dass war so ganz sicher nicht zu erwarten. Einige Fahrer konnten ihm folgen, unter anderem der Luxemburger Kim Kirchen. Die Szenen überschlagen sich hier wirklích, eine erste Übersicht:

Zitat
Spitze

SANCHEZ GONZALEZ Samuel (EUS)

Verfolger I::: +7 Sekunden

PARDILLA BELLÓN Sergio (LIQ)
VOECKLER Thomas (BTL)
GHISALBERTI Sergio (MRM)

Verfolger II::: +16 Sekunden

FLORENCIO CAVRE Xabier (FDJ)
WEGMANN Fabian (GST)
BOTCHAROV Alexandre (A2R)
LORENZETTO Mirco (CSC)
SERRANO Ricardo (C.A)

Verfolger III::: +2:31 Minuten

POPOVYCH Yaroslav (GST)
KIRCHEN Kim (HIR)
ANTON HERNANDEZ Igor (CSC)
PENA Victor Hugo (QSI)
RODRIGUEZ OLIVER Joaquin (LIQ)

Peloton::: +2:49 Minuten



Es sind noch 2 Kilometer bis zum Gipfel. Samuel Sanchez bestimmt noch immer das Rennen. Doch was ist da los? Defekt! Defekt bei Samy Sanchez, dass in so einer Situation ist wirklich mehr als bitter! Wenigstens wird da schnell reagiert im Teamfahrzeug und so schafft er es gerade noch, sich an seine ehemals erste Verfolgergruppe um Voeckler, Ghisalberti und Pardilla zu heften. Die zweite Verfolgergruppe dürfte keine ernsthafte Gefahr sein, die scheinen mir alle zu kaputt zu sein. Momentan wird aber hinten im Peloton auch um die Gesamtwertung gefahren, die Fünfergruppe um den Lokalmatadoren Igor Anton fährt noch immer vor dem Feld und macht da doch jetzt einiges gut. Im Peoloton übernehmen nun Bouygues für Schumacher und Astarloa sowie ag2r für Larsson und Gadret das Tempo. Von Caisse d´Epargne ist mittlerweile nichts mehr zu sehen, die fahren sehr defensiv. Vorne in der Gruppe wird der Gipfel des Alto del Aia nun passiert, vorneweg noch immer die mittlerweile 4-köpfige Gruppe, die bei dem geringem Abstand zum Ziel auch den Sieger stellen wird.

Zitat
4. Bergwertung, Alto del Aia

01 VOECKLER Thomas (BTL)
02 PARDILLA BELLÓN Sergio (LIQ)
03 SANCHEZ GONZALEZ Samuel (EUS)
04 GHISALBERTI Sergio (MRM)
05 SERRANO Ricardo (C.A)




Nur noch wenige Kilometer sind es jetzt ins Ziel. Der Abstand der Spitzengruppe auf die Verfolgergruppe bleiben konstant, der Sieger wird aus dieser Gruppe kommen. Noch 2 Kilometer bis ins Ziel, ein kleiner Hügelm der eventuell Gelegenheit zur Attacke gewesen wäre, wird ohne Angriff passiert. Als am sprintstärksten aus der Gruppe würde ich Samy Sanchez oder Thomas Voeckler einschätzen, der hat aber nun auf der Zielgeraden die ungünstigste Position! Das sieht nich gut aus, dem kleinen Franzosen schlafen die Beine da fast ein, das ist bedauerlich. Ghisalberti geht vorbei, ein Sieg von ihm wäre eine große Überraschung. Da kommt Pardilla von links, Sanchez von rechts, noch immer ist Ghisalberti vorne und er gewinnt die Etappe! Sergio Ghisalberti, der Italiener, verweist den Basken Sanchez auf Rang 2, Dritter wird Pardilla vor dem Franzosen Voeckler. Das war mal wirlich ein spannendes Finale heute! Da kommt die erste Verfolgergruppe, Serrano sichert sich mit einem trockenen Antritt den fünften Platz, knapp vor Florencio, Wegmann, Botcharov und Lorenzetto. Auch die Gruppe, die sich am letzten Anstieg vom Peloton gelöst hatte kommt ins Ziel, das könnten wichtige Sekunden im Kampf um die Gesamtwertung sein. Am Ende hat das Quintett 1:35 Minuten Rückstand auf den Tagessieger Ghisalberti, während das große Hauptfeld mit 1:47 Minuten ins Ziel kommt, angeführt von Davide Rebellin!
Das war´s von mit, ich hoffe Ihnen hat´s genauso viel Spaß gemacht wie mir, Ciao aus dem Baskenland!

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#6

RE: Vuelta Ciclista al Pais Vasco (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:52
von Schnurer | 838 Beiträge

Herlich Willkommen zum alles entscheidenden Zeitfahren hier im Baskenland. 5 Fahrer haben noch Siegchancen, größte Chancen werden dabei Niklas Axelsson von Caisse d'Erpagne eingeräumt. Die Topfavoriten auf den Tagessieg sind wohl Thomas Dekker vom niederländischen Rabobank Team, David Zabriskie vom Team Milram und Gustav Erik Larsson von AG2R.

Zitat
1. Alexandr Kolobnev (HIR) + 6'32 Sekunden
2. Benat Intxausti Elorriage(CSC) + 1 Sekunden
3. Niklas Axelsson (GCE) + 6 Sekunden
4. José Antonio Redondo (EUS) + 24 Sekunden
5. Kjell Carlström (C.A) + 0'50 Minuten
6. Eladio Jiminez Sanchez (ROR) + 1'27 Minuten
7. Dennis Haueisen (MRM) + 1'37 Minuten
8. Thomas Voeckler (BTL) + 1'49 Minuten
9. Mikel Astarloza (BTL) + 2'37 Minuten
10. Peter Velits (MRM) + 2'37 Minuten
11. Igor Anton (CSC) + 2'52 Minuten



Das die Top10 im Moment. Wobei Astarloza, Velits und Anton größere Probleme bekommen sollten, denn nur knapp hinter ihnen sind starke Zeitfahrer wie Popovych, Pena, Zabriskie oder Larsson. Haueisen und Voeckler dürfen sich aber auch keinen total Ausfall erlauben. Denn eine Minute ist hier locker rauszukommen.

Wir kommen nun zu den Top30 und Thomas Dekker ist souverän in Führung. Der junge Niederländer hat hier eine Bombenzeit hingelegt und alle anderen Zeiten praktisch pulverisiert.

Zitat
Ergebnis vor den Top30:

1. Thomas Dekker (RAB) 29'29 Minuten
2. Samuel Sanchez Gonzalez (EUS) + 41 Sekunden
3. Micheal Rogers (THR) + 57 Sekunden
4. Jason McCartney (C.A) + 59 Sekunden
5. Enrico Gaspaatto (MRM) + 1'18 Minuten
6. Roman Kreuziger (CSC) + 1'22 Minuten
7. Dario Cataldo (LIQ) + 1'28 Minuten
8. Simon Gerrans (C.A) + 1'49 Minuten
9. Branislau Samoilau (CSC) + 1'57 Minuten
10. Rigoberto Uran (SIT) + 2'14 Minuten
11. Kai Reus (RAB) + 2'13 Minuten
12. Tom Leezer (RAB) + 2'14 Minuten
13. Benoît Vaugrenard (FDJ) + 2'27 Minuten
14. Bradley McGee (SIT) + 2'40 Minuten
15. Vladimir Efimkin (LAM) + 2'43 Minuten



Pellizotti, gennant Zottel, ist nun auf dem Weg ins Ziel. Aber er macht seinem Ruf eines schlechten Zeitfahrers alle Ehre. 2'49 Minuten kassiert er auf der anspruchsvollen Strecke.
Also deutlicher Vorsprung für den Niederländer. Als nächste kommt nun Oscar Sevilla vom amerikanischen Continental Team Rock Racing. Er ist nicht unbedgint der beste Zeitfahrer, aber sollte trotzdem noch einige Körner übrig haben, da er sich kaum vorne gezeigt hat und meist von seinen Teamkollegen wieder rangefahren wurde. Und so ist es auch, erstaunlicherweise fährt er in die Top15. Platz 13 im Moment 2'24 Minuten Rückstand. Da kann er vollkommen zufrieden sein.
Auch Chris Horner biegt schon auf die leicht abfallende Zielgerade. Er ist eine Minute nach Sevilla gestartet und hat einige Sekunden gut gemacht. Mal sehen wo die Uhr stehen bleibt. 32 Sekunden hat er auf den Rock Racing Mann gut gemacht. Das heißt Platz 8 mit 1'31 Rückstand auf den Niederländer.
Nun der nächste Niederländer Robert Gesink, einer der Entdeckungen der Saison. In Fachkreisen werden ihm auch Chancen für eine Top10 Platzierung bei einer Grand Tour zugeschrieben. Und klasse Zeit. Zeitgleich mit McCartney auf Platz 4. Nein ein paar Millisekunden langsamer. Damit nur Platz fünf. Dennnoch sagenhafte Zeit für den jungen Niederländer.
Jetzt ein Italiener auf der letzten Abfahrt und ist nun auch in Sichtweite. Der junge Lorenzetto. Eigentlich Sprinter, aber hier hat er mal wieder bewiesen, dass ihm Berge nicht soviel anhaben können. Doch Zeitfahren ist nicht seine Stärke. Denn da wir er auch shcon von Kim Kirchen überholt. Damit hat der High Road Profi schon eine Minute auf Lorenzetto gut gemacht. Und der Luxemburger kommt ins Ziel. 1'20 Rückstand. Lorenzetto somit mit 2'41 Rückstand im Ziel und wird somit einige Plätze verlieren. Kirchen im übrigen 6.
Springen wir erstmal in die Pause...

Zitat
Ergebnis vor den letzten 18

1. Thomas Dekker (RAB) 29'29 Minuten
2. Samuel Sanchez Gonzalez (EUS) + 41 Sekunden
3. Gustav Larsson (A2R) + 55 Sekunden
4. Micheal Rogers (THR) + 57 Sekunden
5. Jason McCartney (C.A) + 59 Sekunden
6. Robert Gesink (RAB) + 59 Sekunden
7. Stefan Schumacher (BTL) + 1'03 Minuten
8. Enrico Gaspaatto (MRM) + 1'18 Minuten
9. Kim Kirchen (THR) + 1'20 Minuten
10. Roman Kreuziger (CSC) + 1'22 Minuten
11. Dario Cataldo (LIQ) + 1'28 Minuten
12. Chris Horner (QSI) + 1'31 Minuten
13. Simon Gerrans (C.A) + 1'49 Minuten
14. Branislau Samoilau (CSC) + 1'57 Minuten
15. Rigoberto Uran (SIT) + 2'14 Minuten



So sieht es im Moment aus. Larsson etwas enttäuschend. Aber immer noch im Rahmen, damit dürfte er sicherlich ein paar Plätze gut machen und evnetuell sogar in die Top15. Die Top10 kann er sich damit wohl abschminken.
Bleiben nur noch 18 Stück und als nächstes erwarten wir den US-Amerikaner David Zabriskie, der wohl hier auch zu den Topfavoriten für den Tagessieg gilt und es sieht gut aus. An die Zeit von Dekker kommt er zwar nicht ganz ran. Aber samy Sanchez wird er schlagen. 16,17,18,19,20. Ja 21 Sekunden verliert er auf Thomas Dekker, der hier wohl einen riesen Erfolg feiern wird, denn ich glaube keiner wird ihn mehr gefährden können. David Zabriskie 21 Sekunden hinter her. Eine Kampfansage an die Top10.
So nun die Entdeckung der letzten Saison Fränk Schleck vom Team CSC. Gutes Zeitahren bis her. Sollte er jezt nicht komplett einbrechen liegt er im Bereich der Top10 und ja gutes Ergebnis für den Luvemburger. Platz 13 eine Minute 31 Rückstand und rangiert sich nur knapp hinter Dario Cataldo ein ,der heute überragend unterwegs war.
Gehen wir nochmal in die Werbung bevor wir die Top7 kommen.

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Zitat
Ergebnis vor den Top7

1. Thomas Dekker (RAB) 29'29 Minuten
2. David Zabriskie (MRM) + 21 Sekunden
3. Samuel Sanchez Gonzalez (EUS) + 41 Sekunden
4. Gustav Larsson (A2R) + 55 Sekunden
5. Micheal Rogers (THR) + 57 Sekunden
6. Jason McCartney (C.A) + 59 Sekunden
7. Robert Gesink (RAB) + 59 Sekunden
8. Stefan Schumacher (BTL) + 1'03 Minuten
9. Enrico Gaspaatto (MRM) + 1'18 Minuten
10. Kim Kirchen (THR) + 1'20 Minuten
11. Roman Kreuziger (CSC) + 1'22 Minuten
12. Yaroslav Popovych (GST) + 1'27 Minuten
13. Dario Cataldo (LIQ) + 1'28 Minuten
14. Fränk Schleck (CSC) + 1'31 Minuten
15. Chris Horner (QSI) + 1'31 Minuten
16. Davide Rebellin (GsT) + 1'40 Minuten
17. Simon Gerrans (C.A) + 1'49 Minuten
18. Victor Hugo Pena (QSI) + 1'55 Minuten
...
Mikel Astarloza (BTL) + 2'01 Minuten
Peter Velits (MRM) + 2'11 Minuten
Igor Anton (CSC) + 3'11 Minuten
Thomas Voeckler (BTL) + 3'58 Minuten



Voeckler mit dem Totalausfall. Er hat aber auf den letzten 2 Tagen mit seinen 2 Attacken auch einiges an Kraft gelassen. Bleiben nur noch 7 Fahrer. Dennis Haueisen ist der nächste. Mhh die Zeit ist nicht so der Hammer. Aber der ist auch so schon richtig fertig gewesen, die letzten Tage. Erstaunlich, dass er überhaupt noch so weit vorne ist.
3'14 Minuten kassiert er. Nicht unbedingt brilliant, aber noch im Rahmen.
Kommen wir nun zum 6. Platzierten. Eladio Jiminez Sanchez von Rock Racing. Guter Bergfahrer, aber nicht unbedingt ein guter Zeitfahrer. So sieht das auch aus, schon über 2 Minuten. Er überquert die Ziellinie und die Uhr bleibt bie 2'57 Minuten stehen. Noch im Rahmen, aber den Sieg kann er sich damit abschminken.
Bleiben nur noch 5 Stück. Carlström, Redondo, Axelsson, Inxtausti ud Kolobnev. Keiner ist wirklich überragend im Zeitfahren. Damitdürfen wir wohl Thomas Dekker zum Tagessieg gratulieren.
Da biegt nun Kjell Carlström auf die Ziellinie. Er ist etwas besser, also seine Vorgänger unterwegs. Die Top15 wird aber auch er verpassen. 1'59 Rückstand. Damit der erste der Favoriten, der unter 2 Minuten geblieben ist. Platz 20 müsste das im Moment bedeuten, also gutes Ergebnis für den Finnen. Wären es also nur noch vier.

Und da kommt der junge Spanier Redondo vom heimischen Euskaltel Team, der dank seinem Etappenerfogl auf der ersten Etappe, die Kapitänsrolle von Samuel Sanchez kurzer Hand übernommen hat. Aber auch er muss heute den starken Aufrtitten, der letzten Tage, Tribut zollen. 2'03 Minuten, damit hat er den vierten Platz auf jeden Fall schon mal sicher, eventuell schaffst er es sogar aufs Podium.
Nun der Topfavorit Niklas Axelsson. Der Schwede ist immerhin mal in den Top10 beim Giro d'Italia gewesen, auch wenn das schon ein paar Jährchen zurück liegt. Und gute Leistung bis her. Der kann sich sogar in die Top15 des Tagesergebnis einreihen. 1'30 Rückstand. Damit ist er 14. Beliben also nur noch zwei Fahrer.
Intxausti und Kolobnev. Keiner ist ein überragendner Zeitfahrer und so wird es schwer für die beiden. Also Intxausti kommt ins Ziel nähe, miserables Zeitfahren des jungen Spaniers. 3'03 Rückstand. Totalausfall. Kolobnev nun nur noch auf der Strecke. Bis jetzt sieht es gut aus. Klar ist nur das entweder Kolobnev oder Axelsson die Baskenlandrundfahrt gewinnt. Und nun ist es klar Niklas Axelsson ist der Gewinner der diesjährigen Austragung. 1'46 Minuten kassiert Kolobnev auf Dekker und damit 16 Sekunden auf Axelsson und somit 10 zuviel.


Thomas Dekker in Aktion

Zitat
Tagesergebnis

1. Thomas Dekker (RAB) 29'29 Minuten
2. David Zabriskie (MRM) + 21 Sekunden
3. Samuel Sanchez Gonzalez (EUS) + 41 Sekunden
4. Gustav Larsson (A2R) + 55 Sekunden
5. Micheal Rogers (THR) + 57 Sekunden
6. Jason McCartney (C.A) + 59 Sekunden
7. Robert Gesink (RAB) + 59 Sekunden
8. Stefan Schumacher (BTL) + 1'03 Minuten
9. Enrico Gaspaatto (MRM) + 1'18 Minuten
10. Kim Kirchen (THR) + 1'20 Minuten
11. Roman Kreuziger (CSC) + 1'22 Minuten
12. Yaroslav Popovych (GST) + 1'27 Minuten
13. Dario Cataldo (LIQ) + 1'28 Minuten
14. Niklas Axelsson (GCE) + 1'30 Minuten
15. Fränk Schleck (CSC) + 1'31 Minuten



Damit bedanken wir uns für ihr Interesse an der desjährigen Austragung der Vuelta Ciclista al Pais Vasco und entschuldigen uns nochmal für dne chaotischen Ablauf.

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