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Amstel Gold Race (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:55
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen zum Amstel Gold Race, das den Auftakt zu der mit Spannung erwarteten Ardennen-Trilogie bildet.
Das Amstel Gold Race ist ein Straßen-Radrennen, das seit 1966 jährlich in der Nähe von Maastricht in den Niederlanden stattfindet. Das klassische Eintagesrennen, welches nach der holländischen Biersorte Amstel benannt ist, war bis 2004 Teil des zehn Rennen umfassenden Rad-Weltcups. Nach dessen Abschaffung gehört es seit 2005 zur neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres. Der rund 257 km lange niederländische Klassiker galt aufgrund seiner eher einfachen Topographie lange Zeit eher als Radrennen für Sprinter. In den letzten Jahren wurden dagegen immer mehr neue Hügel in den Parcours des Rennens eingebaut. Als entscheidend hat sich vor allem die Verlegung des Ziels erwiesen: Seit dem Jahr 2003 endet das Amstel Gold Race nicht mehr in Maastricht, sondern am Cauberg in Valkenburg, einem relativ kurzen, aber äußerst steilen Anstieg, der auch schon viermal Schauplatz der Straßenrad-WM war.
Bis Anfang der 1990er Jahre wurde das Amstel Gold Race weitgehend von Belgiern und Niederländern dominiert. Seit das Rennen Teil von Rad-Weltcup bzw. der UCI ProTour ist, hat sich das Palmares deutlich internationalisiert. Rekordsieger des Amstel Gold Race ist der Niederländer Jan Raas, der den Klassiker zwischen 1977 und 1982 fünfmal gewinnen konnte. Titelverteidiger ist der Nürtinger Stefan Schumacher, der in diesem Jahr für Bouygues Telecom an den Start geht.

Was die Favoriten angeht, so fallen wie eh und je die üblichen Namen mit Rebellin, Valverde, Bettini, Frank Schleck etc. Nur einer ist nicht am Start und das überrascht uns schon, denn Ricardo Ricco galt vor seiner Absage als einer der sehr chancenreichen Fahrer, wenn es nach 257 Kilometern darum geht den Cauberg zum zweiten Mal zu stürmen, und dadurch das Rennen für sich zu entschieden, er wird seine Gründe dafürhaben, hier nicht an den Start zu gehen. Mit 19 Teams finden wir jedenfalls auch in diesem Jahr ein ordentliches Starterfeld vor, welches heute in der Früh in Maastricht an den Start ging. Wir werden nun einen kurzen Blick zurückwerfen, bevor wir schließlich 100 Kilometer vor dem Ziel dann live ins Rennen gehen werden.

Gleich zu Beginn in Maastricht gab es Positionskämpfe, weil eine ganze Reihe an Teams einen Fahrer in der Ausreissergruppe unterbringen wollten, um sich im Peloton von der Arbeit zu erleichtern, was sicher auch nicht unklug ist. Durch die Arbeit von Rabobank und Bouygues Telecom konnte die Gruppe zu Beginn aber recht kleingehalten werden:

Zitat
VAN HECKE Preben (QSI)
ZBERG Markus (GST)
ROLLAND Pierre (FDJ)
KLIER Andreas (GCE)
TRAKSEL Bobbie (CSF)
VILLA Romain (LIQ)
CORNU Dominique (SIL)



Eine sehr interessante Gruppe, nur etwas seltsam die taktische Marschroute von Gerolsteiner und Caisse d´Epargne, hier Fahrer mitzuschicken, da sie in Valverde und Rebellin eigentlich die absoluten Topfavoriten dabeihaben, doch man wird am Ende sehen, ob die Entscheidung richtig war.
In den künftigen Stunden werden wir sicher noch einen der Fahrer aus der Ausreissergruppe genauer unter die Lupe nehmen, doch bevor wir ins Live-Geschehen wechseln, geben wir einmal ab zu unserem Premium-Experten. Nun werden wir also zum ersten Mal Michael Boogerd befragen, der zwischendurch seine Arbeit beim holländischen Fernsehen unterbricht, um uns eine kurze Einschätzung der Situation zu geben. Was sagen Sie zum bisherigen Rennen, Michael?

[align=center] Was sagt Michael Boogerd?
[/div]
" Nun, ich denke, man kann nach dem bisherigen Rennverlauf die Favoriten noch nicht nähr bestimmen, doch man kann schon sagen, dass es wahrscheinlich auf einen offenen Schlagabtausch hinausläuft. Ich persönlich drücke als Niederländer vor allem meinem alten Rabobank-Team die Daumen, ich hoffe, sie werden es besser machen als ich so oft. Man dar am Cauberg einfach nicht zu früh alles investieren, und muss taktisch alles richtig machen. Genau das hat der sportliche Leiter des Teams, peekay, ihnen auch eingebläut. Zumindest hat Robert Gesink mir dies heute morgen versichert, als wir nach dem Frühstück kurz plauschten."

"Danke Michael, wir werden später sicher nochmal auf deine Dienste zurückgreifen. Aber jetzt erstmal kommen wir wieder zum Rennen, da im Augenblick den Rennkilometer Nummer 172 hinter uns lassen, und damit noch 85 spannungsgeladene Kilometer auf uns warten. Nachdem die ersten Fahrer bereits abreißen lassen mussten, der prominenteste wohl der Ungar Laszlo Bodrogi, wird es jetzt bereits richtig ernst für die noch verbliebenen Fahrer, die vor allem weiter unter dem Tempo von Bouygues Telecom und Rabobank zu leiden haben. Im Moment sehen wior Daniel Moreno an der Spitze, während nun das erste Mal der Cauberg passiert wird, der Scharfrichter am Ende dieses Rennens, an dem sich die Favoriten hier ein erstes Mal beschnuppern können. Da gibt es natürlich harte Positionskämpfe zu sehen, doch es scheint mir, als wäre da keiner der Favoriten ins Straucheln gekommen. Doch, da sehen wir einen Sturz, wenn auch einen sehr harmlosen, da Voeckler noch fast vom Rad absteigen konnte, weil sich das hinten dann doch gestaut hat. Das sollte er beim zweiten Mal klüger fahren, doch es geht sofort weiter für ihn. Er ist ein Kämpfer, das wissen wir spätestens seitjener grandiosen Tour de France von ihm, als er sage und schreibe 10 Tage lang im Leadertrikot bleiben konnte.

[align=center]
Er ist ein Kämpfer - Thomas Voeckler [/div]

Nun kommen wir mal dazu, einen Fahrer aus der Spitzengruppe näher zu betrachten. Selbgie Gruppe läuft im Übrigen sehr gut, der Vorsprung jedoch schmilzt schon. Nachdem bei Rennkilometer 100 der maximale Vorsprung mit ca. 9 Minmuten erreicht war, ist er nun, 80 Kilometer vor dem Ziel bei noch 5 Minuten. Nun aber zum Fahrerportait. Romain Villa wurde 2001 zum ersten Mal französischer Cyclocross-Meister bei den Neulingen. Im nächsten Jahr holte er sich den Titel bei den Junioren und 2005 in der U23-Klasse. 2007 wurde er erneut U23-Meister und gewann bei der Cyclocross-Weltmeisterschaft in Hooglede-Gits die Bronzemedaille. Im Sommer gewann er auf der Straße eine Etappe der Tour d'Alsace, woruafhin er am 1. August 2007 einen Platz als Stagiaire bei dem französischen ProTour-Team Cofidis bekam. Von dort aus zog es ihn also nach Italien zur Talenteschmiede von Liquigas unter dem Manager jmessl_rodriguez. Ob ihm seine Cross-Qualitäten er zu Gute kommen, wird man sehen, jedoch sehe ich das so, als würde es nun mal langsam Zeit für ihn, seine Spezialisierun vorzunehmen. Dieses hin und her zweischen Straße und Querfeldein kann diesem Jungen wohl kaum guttun, wie man zum Beispiel am Beispiel von Francis Mourey sehen kann.

Noch 75 Kilometer und wir gehen einmal in die Werbung.

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#2

RE: Amstel Gold Race (PT)

in Rennberichte 15.12.2008 16:56
von Schnurer | 838 Beiträge

Nun sind wir also bei Kilometer 210 und es geht allmählich in die heiße Phase, denn auf den noch zu absolvierenden 47 Kilometern warten noch 8 Anstiege auf die Fahrer, zuerst der insgesamt 24. heute, der Wolfsberg. Jetzt, da es spannend wird, würde ich sagen, wir geben noch einmal ab zu Michael Boogerd und fragen ihn mal, was er zu der Rennsituation im Moment meint."

[align=center] Was sagt Michael Boogerd?
[/div]

"Ich denke, die momentane Situation ist noch sehr offen. Alle Favoriten befinden sich noch im Peloton und die Ausreissergruppe wird mit noch 1:33 Minuten Vorsprung wohl recht bald gestellt werden. Danach wird es Attacken hageln, da bin ich mir sicher. Es wird eine Reihe Fahrer geben, die schon vor dem Cauberg die Entscheidung suchen werden, doch da muss man ganz vorsichtig sein, denn jeder Anstieg für sich genommen geht noch, aber diese Kombination in kurzer Abfolge, dieses eweige Auf und Ab, das macht das Rennen so hart und zu meinem Lieblingsrennen, welches es trotz der Enttäuschungen für immer bleiben wird."

"Danke Michael, wir werden nochmal zu dir schalten, wenn es dann etwas konkreterer Einschätzungen bedarf. Im Peloton ist jetzt richtig Tempo. Aber was bedeutet "Peloton" überhaupt? Jeder der Manager benutzt es mehrmals täglich ohne wohl wirklich zu wissen, was es bedeutet. Wortwörtlich bedeutet zumindest. Das Wort wurde, wie man auch an der Aussprache vernehmen kann, aus dem Französischen übernommen und kannmit "Knäuel" widergegeben werden. Wenn wir ein Blick auf das momentane Peloton werfen, so trifft das mit den Knäuel wohl nicht mehr so ganz zu, denn zum einen ist die Gruppe schon sehr dezimiert, nur noch ca. 60 Fahrer befinden sich in dieser größten Gruppe, zum anderen sehen wir nun am 25. Anstieg des Tages, dem Loorberg bei Kilometer 215. Gleichzeitig wird es wohl der letzte Anstieg sein, den die momentane Spitzengruppe vorne zusammen bestreiten wird, denn der Vorsprung schmilzt nun rasant. Nur noch 27 Sekunden können sie gegenüber dem Peloton mitsamt aller Favoriten ihr Eigen nennen. Das scheint nun auch ein Teil der Gruppe verstanden zu haben, denn ein Trio versucht nochmal die Galgenfrist etwas zu verlängern. Pierre Rolland, gefolgt von Marus Zberg und Bobbie Traksel versuchen hier nochmal sich zu präsentieren, in Richtung Rennausgang ist diese nochmalige Tempoverschärfung sicherlich zu vernachlässigen. Aber ich denke, die können durchaus noch den Gulperberg bei Kilometer 223 mitnehmen diese drei, während der Rest der Gruppe nun resigniert und dementsprechend wohl schnell aufgefahren werden wird.

[align=center]
Kann auch nichts gegen das Peloton ausrichten[/div]

Das Feld kommt immer näher, und in der Abfahrt vom Gulperberg ist nun auch das Spitzentrio eingeholt und wir haben eine offene Rennsituation. Das wird wie von Michael Boogerd angekündigt wohl zu neuen Attacken unter den noch im Feld verbleibenen Fahrern führen, während diese Gruppe weiter schrumpft.

Und kaum sage ich es, da kommt die erste Attacke! Leonerado Bertagnolli von Bouygues Telecom versucht sich abzusetzen, doch da versucht im Moment noch keiner, nachzusetzen. Er kann tatsächlich eine Lücke reißen, aber für einen Fahrer alleine ist es wohl sehr schwer das Ding durchzuziehen bis nach Valkenburg ins Ziel, aber immerhin kann er seine Teamkollegen, angeführt von Stefan Schumacher von der Arbeit im Feld entlasten, und genau das ist wohl auch der Auftrag, der ihm vom Teamchef mit auf den Weg gegeben wurde, denn die französische Equipe musste über den ganzen Tag weg viel investieren und wird froh sein, jetzt ein wneig ruhiger machen zu können. Nun sind andere Teams CSC oder Rabobank, Ag2r oder Liquigas in der Pflicht. Kruisberg und Eiserbosweg jetzt die nächsten beiden Hindernisse für den beim GP San Sebastian 2007 siegreichen Italiener, der das Team von Manager Kai in diesem Jahr verstärkt. Nun geht aber auch hinten im Feld wirklich die Post ab. Salmon, Rodriguez Oliver, Caucchioli, sie alle machen nun ordentlich Dampf, um den Italiener in Bouygues-Diensten schnell einzuholen und das sieht gut aus. Bei der Überquerung der Kuppe vom Eijsebosweg hat Bertagnolli nur 7 Sekunden von mal 15 übrig. Dieser Vorsprung wurde auch wohl nur so groß, weil die großenTeams es etwas verschliefen, sofort nachzusetzen, doch jetzt werden sie kurzen Prozess mit ihm machen.
Der Fromberg steht an! 12,6 % im Durchschnitt mit maximal sage und schreibe 22 % Steigung gehört er zu den sehr schweren Hindernissen, auch bei diesem Rennen und da bröckelt das Spitzenfeld, auch Bertagnnoli wird nun sofort durchgereicht, sodass Bouygues Telecom noch 2 Fahrer in der Gruppe hat mit Voeckler und Schumacher. Wir werden nun die Rennsituation vor dem Keutenberg sehen:

Zitat
Rebellin (GST)
Wegmann (GST)
F.Schleck (CSC)
Cunego (CSC)
Monfort (CSC)
Kolobnev (HIR)
Kirchen (HIR)
Schumacher (BTL)
Voeckler (BTL)
Bettini (LIQ)
Valverde (GCE)
Kroon (A2R)
Sanchez (EUS)
Duque (COF)
Wesemann (COF)
Voigt (AST)
VanHuffel (SIL)
P.Velits (MRM)
Carrara (RAB)
Gesink (RAB)



Nix zu sehen von Visconti, das ist jetzt schon überraschend. Das Milram-Schicksal liegt nun in den Händen von Peter Velits, während mit Bouygues, CSC, Cofidis, Rabobank und High Road noch 5 Teams doppelt vertreten sind, damit natürlich eine sehr gute Ausgangsposition für sie. Besonders überrascht mich das starke Auftreten der Cofidis-Mannschaft, die hier mit Duque und Wesemann wohl recht gute Chancen auf eine Top Ten Platzierung haben dürfte. Neue Besen kehren eben gut, auch im Radsportjargon mit Manager Leon.

Nun wartet der Keutenberg und da kommt der nächste Angriff! Und das sieht richtig stark aus, meine Güte. Das ist wirklich ein wuchtiger Antritt.
Kolobnev, Monfort, Wegmann und Dekker sind das. Initiiert wurde diese Attacke vom Belgier Monfort, der im letzten Jahr vor allem bei der Vuelta zu überzeugen wusste. Das Quartett quält sich an diesem steilen, schweren aber auch vielleicht vorentschiedenen Anstieg richtig. Das ist ihre Chance. Ein großes Rennen wir das Amstel Gold Race haben sie alle noch nciht gewonnen. Dekker konnte shocn die Romandie-Rundfahrt für sich entscheiden, aber ein Sieg vor heimischem Publikum würde ihm sicher mehr bedeuten. Wir geben nun ein letztes Mal zu Michael Boogerd, der sicher voll heller Freude über das Auftreten Dekkers sein wird."

[align=center] Was sagt Michael Boogerd?
[/div]
"Ja, natürlich. Das ist ganz stark, was der Dekker da macht, auch wennich sagen muss, dass er nicht der Stärkste ist in der Vierergruppe meiner Meinung nach. Der Kolobnev ist ganz stark. Ich bin mir noch nicht sicher, ob dieses Quartett auch durchkommen wird, das wird noch ganz eng, denn im Feld kämpfen jetzt Teams wie Ag2r oder Euskaltel natürlich um Anschluss. Bei ihren durchaus starken Teams wäre ihnen ein fünfter Platz sicher zu wenig, doch ich hoffe das Quartett schafft es. Zur Not ist noch Gesink für uns hinten drin, aber das wird ganz eng."

Das war nun die letzte Einschätzung des Experten, bevor er nun auf dem Programm steht, der Cauberg. Während Michael Boogerd so schön redete, konnte die Gruppe vorne ihren Vorsprung weiter ausbauen. Sie sind nun mit 12 Sekunden Vorsprung kurz vor dem Cauberg und da ist die Attacke von Kolobnev! Der Russe will hier heute alles! Wegmann kann folgen, Monfort und Dekker mit deutlichen Problemen, da lag Boogerd nicht falsch mit seiner Einschätzung. Also nun keine Chance mehr für einen Holländer, es sei denn, Gesink verblüfft alle. Nun fahren sie rein, in den Cauberg, die beiden Spitzenreiter und die Uhr von mir läuft mit. Das sind noch 7 Sekunden für die beiden! Das wird ganz eng, der Cauberg ist kein Zuckerschlecken. Er ist ca. 800 m lang und überwindet dabei eine Höhendifferenz von etwa 60 m. Seine durchschnittliche Steigung beträgt 8%, an der steilste Stelle sind es über 11%. Nun geht Rebellin hinten und sprengt die Gruppe richtig. Nur Schumacher und Schleck können folgen. Inklusive Wegmann und Kolobnev jetzt eine 5er Gruppe, die um den Sieg kämpft. Hinten versuchen die Fahrer nochmal allesm, aber einer der vier Fahrer wird hier heute oben stehen, das ist sicher. Zum taktieren bleibt dennoch keine Zeit, jetzt gilt es alles reinzusetzen, was man noch hat und das tut jetzt Bettini! Er tritt zuerst an, ist er nervös, der Taktik-Fuchs? Ich glaube, das war zu früh, ja, da geht Schumacher schon vorbei, noch 100 Meter. Jetzt kommt Kolobnev auf, aber da ist Rebellin ganz stark! Nur Frank Schleck bleibt an seinem Hinterrad. Das Duell ehißt jetzt 50 Meter vor dem Ziel Schleck gegen Rebellin, das wird ganz eng, wer macht das Rennen? REBELLIN! Davide Rebellin triumphiert erneut. Ihm folgen Frank Schleck, Kolobnev, Schumacher, Wegmann und der taktisch heute überraschenderweise ganz schwache Bettini. Das war ein Favoritensieg hier heute, das steht fest. Nur die bärenstarke Leistung von Kolobnev überrascht mich ein bisschen, Hut ab. Die Top Ten komplettieren nun in der zweiten Gruppe Valverde, Kroon, Sanchez Gonzalez und Kirche, er heute nur zweite High Road-Geige. Das war´s von mir nach einem sicherlich sehr spannenden Rennen, ich verabschiede mich mit dem Bild des Siegers.

[align=center]
Sieg für Rebellin - damit baut er seine ProTour Führung weiter aus. [/div]

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