#1

Route du Sud (2.1)

in Rennberichte 15.12.2008 18:46
von Schnurer | 838 Beiträge


1 VALVERDE BELMONTE Alejandro (GCE) 25.04.1980
2 CHAVANEL Sylvain (GCE) 30.06.1979
3 GUTIERREZ PALACIOS José Ivan (GCE) 27.11.1978
4 VENTOSO Francisco (GCE) 06.05.1982
5 MARZOLI Samuele (GCE) 01.03.1984
6 DOMÍNGUEZ Gustavo (GCE) 17.10.1980
7 HORRACH RIPPOLL Joan (GCE) 27.04.1974
8 ZANDIO ECHAIDE Xabier (GCE) 17.03.1977




11 CHAINEL Steve (CHO) 06.09.1983
12 GAJEK Artur (CHO) 18.04.1985
13 GOSS Matthew Harley (CHO) 06.11.1986
14 GRABOVSKYY Dmytro (CHO) 30.09.1985
15 LE LAY David (CHO) 30.12.1979
16 NOZAL VEGA Isidro (CHO) 18.10.1977
17 SCHÄR Michael (CHO) 29.09.1986
18 TONTI Andrea (CHO) 16.02.1976



21 CLEMENT Staf (MRM) 24.09.1982
22 GAVAZZI Mattia (MRM) 14.06.1983
23 KLEMME Dominik (MRM) 31.10.1986
24 KNEES Christian (MRM) 05.03.1981
25 KUX Christian (MRM) 03.05.1985
26 PAOLINI Luca (MRM) 17.01.1977
27 VELITS Peter (MRM) 21.02.1985
28 ZABRISKIE David (MRM) 12.01.1979



31 SAVOLDELLI Paolo (AGR) 07.05.1973
32 BEUCHAT Roger (AGR) 02.01.1972
33 CAVALLARI Stefano (AGR) 31.03.1978
34 DI PAOLO Francesco (AGR) 18.04.1982
35 WALKER William (AGR) 31.10.1985
36 MOOS Alexandre(AGR) 22.12.1972
37 STEELS Tom (AGR) 02.09.1971
38 ROSSI Andrea (AGR) 19.04.1979



41 DOMINGUEZ Ivan (ELK) 28.05.1976
42 VOSS Paul (ELK) 26.03.1986
43 TOTSCHNIG Harald (ELK) 06.09.1974
44 THURAU Björn (ELK) 23.07.1988
45 VALACH Jan (ELK) 19.08.1973
46 RONNING Vinther Troels (ELK) 24.02.1987
47 ESKOV Nikita (ELK) 23.01.1983
48 FANKHAUSER Clemens (ELK) 02.09.1985



51 BOVAY Steve (BMC) 25.11.1984
52 GHISALBERTI Sergio (BMC) 10.12.1979
53 GUDSELL Timothy (BMC) 17.02.1984
54 KOHLER Martin (BMC) 17.07.1985
55 NAIBO Carl (BMC) 17.08.1982
56 SAYERS Mike (BMC) 12.01.1970
57 STEWART Jackson (BMC) 13.04.1980



61 CALZATI Sylvain (SDV) 01.07.1979
62 CAPELLI Ermanno (SDV) 09.05.1985
63 COBO ACEBO Juan José (SDV) 11.02.1981
64 DEL NERO Jesus (SDV) 16.03.1982
65 FERNANDEZ DE LA PUEBLA RAMOS Alberto (SDV) 17.09.1984
66 FLAHAUT Denis (SDV) 28.11.1978
67 GUSTOV Volodymir (SDV) 15.02.1977
68 PASSERON Aurélien (SDV) 19.01.1984



71 GARZELLI Stefano (A2R) 16.07.1973
72 HIVERT Jonathan (A2R) 23.03.1985
73 LEMOINE Cyril (A2R) 03.03.1983
74 LOUBET Julien (A2R) 11.01.1985
75 RAVARD Anthony (A2R) 28.09.1983
76 SALMON Benoît (A2R) 09.05.1974





81 SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976
82 SCHRÖDER Björn (ROR) 27.10.1980
83 JIMENEZ SANCHEZ Eladio (ROR) 10.03.1976
84 IWANOW Ruslan (ROR) 18.12.1973
85 SWITTERS Adam (ROR) 25.02.1987
86 RICHEZE Mauro (ROR) 07.12.1985
87 GALPARSORO MARTINEZ Dionisio (ROR) 13.08.1978
88 ELIAS GALINDO José Miguel (ROR) 15.01.1977

91 PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980
92 FLECHA GIANNONI Juan Antonio (EUS) 17.09.1977
93 BERNABEU David (EUS) 09.01.1975
94 HERRERO LLORENTE David (EUS) 18.10.1979
95 LAFUENTE OLAGUIBEL Andoni (EUS) 06.09.1985
96 HERNANDEZ Aitor (EUS) 17.05.1982
97 GUTIÉRREZ José Enrique (EUS) 18.06.1974



101 BOSSONI Paolo (CSF) 02.07.1976
102 BUCCIERO Antonio (CSF) 19.04.1982
103 LOPEZ GARCIA David (CSF) 13.05.1981
104 KEIZER Martijn (CSF) 25.03.1988
105 MATWJEJEW Serhij (CSF) 29.01.1975
106 MIHOLJEVIC Vladimir (CSF) 18.01.1974
107 PEREZ CUAPIO Julio (CSF) 30.07.1977
108 PIETROPOLLI Daniele (CSF) 11.07.1980



111 CASTANO Carlos (VGB) 07.05.1979
112 DIETZIKER Andreas (VGB) 15.10.1982
113 GERRANS Simon (VGB) 16.05.1980
114 HUNGERBÜHLER Pascal (VGB) 22.02.1977
115 PLIUSCHIN Alexandre (VGB) 13.01.1987
116 RODRIGUES Vitor (VGB) 09.06.1986
117 STALDER Florian (VGB) 13.09.1982
118 VAN SUMMEREN Johan (VGB) 04.02.1981



121 AUGUSTYN John-Lee (BAR) 10.08.1986
122 BELOTTI Francesco (BAR) 06.08.1979
123 CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972
124 DUENAS NEVADO Moises (BAR) 10.05.1981
125 GUERRA GARCIA Hector (BAR) 06.08.1978
126 HESJEDAL Ryder (BAR) 09.12.1980
127 SOLER Mauricio (BAR) 14.01.1983
128 VERDUGO MARCOTEGUI Gorka (BAR) 04.11.1978





131 BERTLING Matthias (TRS) 06.07.1987
132 JELITTO Mathias (TRS) 12.12.1980
133 KLESSA Tim (TRS) 03.01.1987
134 KNAUER Florenz (TRS) 08.01.1989
135 KURTH Michael (TRS) 18.11.1986
136 MAINZER Moritz (TRS) 25.09.1985
137 GLASNER Björn (TRS) 05.05.1973
138 MÖHLMANN Peter (TRS) 29.09.1982



141 BONNAIRE Olivier (COF) 02.03.1983
142 CONTRINI Daniele (COF) 15.08.1974
143 DEMARET Jean-Eudes (COF) 25.07.1984
144 EL FARES Julien (COF) 01.06.1985
145 HARY Maryan (COF) 27.05.1980
146 MONNERAIS Cyrille (COF) 24.08.1983
147 SPRICK Matthieu (COF) 29.09.1981



151 AUGÈ Stephane (BTL)
152 BONSERGENT Stephane (BTL)
153 DE WAELE Bert (BTL)
154 GAUTIER Cyril (BTL)
155 HUTAROVICH Yauheni (BTL)
156 MARTIN Daniel (BTL)
157 MILAN Diego (BTL)
158 VILLA Romain (BTL)

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#2

RE: Route du Sud (2.1)

in Rennberichte 15.12.2008 18:47
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen zur 32. Auflage der französischen Rundfahrt Route du Sud. In den kommenden vier Tagen werde ich Sie durch die Etappen begleiten. Gleich zu Beginn der Rundfahrt muss das Fahrerfeld eine 206 Kilometer lange, hüglige Etappe hinter sich bringen. Zu großen Abständen wird es hier sicherlich noch nicht kommen, denn dazu dürfte die Etappe einfach zu leicht sein. Vielleicht kann sich jedoch eine kleine Ausreißergruppe durchsetzen. Die zweite Etappe könnte das Gesamtklassement hingegen schon auf den Kopf stellen. Diese ist ein 16,9 Kilometer langes Bergzeitfahren. Der Start erfolgt auf 480 Meter, das Ziel liegt auf 1 370 Meter. Hier wird eine enorme Anzahl an Höhenmetern zurückgelegt. Die dritte Etappe wird dann vielleicht schon die Entscheidung in Sachen Gesamtwertung bringen können. Diese endet nach 180,6 Kilometern auf einem Berg. Dies ist sogleich die erste und einzige Bergankunft der diesjährigen Route du Sud. Der Schlussanstieg ist 18 Kilometer lang. Über die genauen Daten des Berges liegt mir jedoch nichts vor. Zum Abschluss der Rundfahrt gibt es noch eine 207 Kilometer lange Etappe. Diese ist zwar nicht annähernd so schwer wie die dritte Etappe, jedoch hat es diese ebenfalls in sich. Zirka 17 Kilometer vor dem Ziel gilt es einen steilen Hügel zu absolvieren, aber ob sich an diesem noch etwas an den vorderen Rängen der Gesamtwertung ändert, wage ich zu bezweifeln.

Die erste Etappe konnten die Fahrer bereits hinter sich bringen. Gleich zu Beginn der Etappe versuchten sich 6 Fahrer vom Feld abzusetzen, doch das lief nicht nach dem Plan Agritubel’s und so dezimierten diese die Anzahl auf 4 Fahrer. Diese vier Fahrer lauteten:
David Le Lay (FRA)
Claudio Contrini (ITA)
Stephane Auge (FRA)
Jan Valach (CZE)

Die Gruppe harmonierte sehr gut, doch manche Teams hatten schon nach wenigen Kilometern kein Verständnis für die Ausreißer. Vor allem die Teams Milram, CSF Group und Ag2r zeigten sich schon nach wenigen Kilometern in der Führungsarbeit. Diese waren bemüht den Rückstand gering zu halten.

Bei der ersten der insgesamt drei Bergwertungen sicherte sich der Franzose Stephane Auge drei Punkte. Zwei Punkte gingen an Le Lay und der letzte Punkt ging an Claudio Contrini.

Zitat
Stephane Auge (FRA) 3 pts.
David Le Lay (FRA) 2 pts.
Claudio Contrini (ITA) 1 pt.



Bei der darauffolgenden Sprintwertung war der Tscheche Jan Valach erfolgreich. Doch wie bei der Bergwertung zeigte kein Fahrer Interesse an den Punkten bei der Wertung. Der zweite Platz ging an Stephane Auge gefolgt von Claudio Contrini.

Zitat
Jan Valach (CZE) 8 pts.
Stephane Auge (FRA) 4 pts.
Claudio Contrini (ITA) 2 pts.



Nach der Sprintwertung betrug der Vorsprung der vier Ausreißer 1’55”. Die Gruppe harmonierte noch immer sehr gut, doch auch ihnen war sicherlich klar, dass es nichts mit einem Sieg werden wird. Bei der zweiten Sprintwertung war der Italiener Claudio Contrini erfolgreich. Auch diesmal bemühte sich keiner sichtlich um die Punkte. Auf dem zweiten Platz folgte Stephane Auge vor Jan Valach.

Zitat
Claudio Contrini (ITA) 8 pts.
Stephane Auge (FRA) 4 pts.
Jan Valach (CZE) 2 pts.



Kurz darauf wurde das Tempo im Hauptfeld erhöht, der Grund war nicht offensichtlich, aber schon nach wenigen Metern wurde die Geschwindigkeit wieder reduziert. Trotzdem konnte das Hauptfeld dadurch 17 Sekunden auf die Spitzengruppe gutmachen. In der Spitzengruppe sank jedoch nach jedem Kilometer der Wille, chancenlos gegen das große Hauptfeld zu fahren, doch die beiden Franzosen waren bemüht, dass die Gruppe weiterhin harmonisch läuft.

Wenige Kilometer vor der zweiten Bergwertung schaltete sich auch das Team Agritubel in die Führungsarbeit ein. Sie wollten mit dieser Aktion Sprinter distanzieren, doch sie blieben erfolglos, denn dafür war das Terrain nicht steil genug. Als es dann aber vor der Bergwertung noch einmal richtig berghoch ging, bekamen einige Fahrer Probleme dem Tempo zu folgen. Um Die Bergwertung gab es in der Ausreißergruppe wieder keinen Kampf und so sicherte sich wie schon bei der ersten Bergwertung Stephane Auge 3 Punkte. Weiters holte Jan Valach 2 Punkte und David Le Lay einen Punkt. Damit war klar, dass der als Kämpfer bekannte Franzose Stephane Auge am morgigen Tag mit dem Bergtrikot an den Start gehen wird.

Zitat
Stephane Auge (FRA) 3 pts.
Jan Valach (CZE) 2 pts.
David Le Lay (FRA) 1 pt.



Bei Kilometer 176, also 30 Kilometer vor dem Ziel, stellte man dann die Ausreißer. Danach sah man auch Barloworld-Fahrer in der Führungsarbeit. Soler schien anscheinend einen guten Tag erwischt zu haben, denn das Team gab ordentlich Gas. Vor allem in den kräfteraubenden Hügeln mussten einige Fahrer dem Tempo Tribut zollen. Die Etappe war generell überraschend schnell. Man lag weit vor dem erwarteten Plan. Die letzte Sprintwertung ging an den Australier Matthew Goss. Den zweiten Platz belegte Simon Gerrans vor Mauro Richeze.

Zitat
Matthew Goss (AUS) 8 pts.
Simon Gerrans (AUS) 4 pts.
Mauro Richeze (ARG) 2 pts.



Doch dann war Schluss mit lustig. Barloworld zog das Tempo weiter an. Auch das Team Milram gesellte sich zu den Teams, die in der Führungsarbeit waren. Aus heiterem Himmel gab es dann plötzlich eine Attacke! Andrea Tonti vom Team Chocolade Jacques versuchte sein Glück 13 Kilometer vor dem Ziel. Kurz darauf versuchte sich auch Björn Schröder vom Feld zu lösen, doch dieser blieb erfolgslos. Andrea Tonti hatte 11 Kilometer vor dem Ziel bereits 28 Sekunden an Vorsprung erarbeiten können, doch dann versuchte sich der Kolumbianer Juan Mauricio Soler vom Hauptfeld zu lösen. Doch Soler konnte sich nicht entscheidend lösen. Durch diese Attacke wurde jedoch das Feld auf 20 Fahrer reduziert. Hier mussten jedoch schon Fahrer wie Gutierrez Cataluna, Hector Guerra, Ryder Hesjedal usw dem Tempo Tribut zollen. Auch Tonti, welcher 13 Kilometer vor dem Ziel eine Attacke setzte, wurde circa 10 Kilometer vor dem Ziel wieder überrollt. Die letzten 5 Kilometer standen bereits an, noch immer betrug die Anzahl der Fahrer im Peloton 20 Fahrer. Auf den letzten Kilometer wurde dann aber überraschenderweise kein Ausscheidungsrennen mehr gefahren. Kein Kapitän wollte seine Kräfte im Blick auf das morgige Bergzeitfahren verschwenden. Auch der Spanier und Topfavorit Alejandro Valverde zeigte sich am heutigen Tage sehr selten. Er galt aber sicherlich als großer Favorit auf den Sieg in dieser Gruppe. Aber es gab auch noch andere gute Sprinter in der Spitzengruppe wie zB Peter Velits, Alexandre Moos und Matthieu Sprick, der sich auch noch im Feld halten konnte. Es versuchten sich immer wieder Fahrer vom Feld zu lösen, doch keiner hatte dabei Erfolg finden können. Es ging auf den letzen Kilometer. Caisse d’Epargne fuhr den Sprint für Valverde an. Dahinter fand man dann schon Namen wie Velits, Moos, Soler usw. 150 Meter vor dem Ziel eröffnete Valverde dann den Sprint um den Tagessieg, doch es war wohl zu früh. Valverde unterschätzte die Steigung und so ging ihm auf den letzten Metern die Kraft aus. Velits, der Valverde’s Hinterrad ergattern konnte, übersprintete den Spanier 50 Meter vor dem Ziel, aber die Etappe war noch nicht gegessen, denn kurz vor dem Ziel schoss noch ein 35-jähriger Schweizer am U23-Weltmeister vorbei. Alexandre Moos, konnte die Etappe für sich entscheiden! Der Schweizer siegte knapp vor Peter Velits und Alejandro Valverde, der noch den dritten Platz nach Hause fahren konnte.
Als bester Franzose belegte Mattieu Sprick den fünften Platz. Morgen müssen Sie sich dann ebenfalls mit einer Zusammenfassung begnügen. Aber schon die dritte Etappe werden sie LIVE mit verfolgen können. Bis morgen!

Zitat
1. Alexandre Moos (SUI) 5h23’46”
2. Peter Velits (CZE) +0”
3. Alejandro Valverde (ESP) +0”
4. Stefano Garzelli (ITA) +0”
5. Matthieu Sprick (FRA) +0”
6. Sylvain Chavanel (FRA) +0”
7. David Zabriskie (USA) +0”
8. Oscar Sevilla (ESP) +0”
9. David Lopez (ESP) +0”
10. Sergio Ghisalberti (ITA) +0”
11. Cyril Gautier (FRA) +0”
12. Juan Mauricio Soler (COL) +0”
13. Juan Jose Cobo (ESP) +0”
14. Felix Cardenas (COL) +0”
15. Daniele Pietropolli (ITA) +0”

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#3

RE: Route du Sud (2.1)

in Rennberichte 15.12.2008 18:48
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen zum zweiten Mal von der Route du Sud. Heute steht den Fahrern ein 16,9 Kilometer langes Bergzeitfahren bevor. Drei Fahrer des Teams Volksbanks sind nicht mehr zur Etappe angetreten, die Gründe sind mir jedoch nicht bekannt. Kommen wir nun zum Livegeschehen.

Nur noch 50 Fahrer fehlen, bis alle im Ziel sind. Derzeit hält der Spanier Carlos Castano die Führung inne. Er hat bereits einen sehr großen Vorsprung auf den derzeit zweitplatzierten, auf den Irländer Daniel Martin. Dieser ist vor wenigen Sekunden mit einer aus seiner Sicht starken Zeit ins Ziel gekommen. Auf dem dritten Platz befindet sich der bisher beste Franzose, David Le Lay. Er liegt jedoch nur 13 Sekunden hinter dem Zweiten Martin. Hier sehen sie die zehn Besten nach 70 Fahrern:

Zitat
1. 15 LE LAY David (CHO) 30.12.1979
2. 122 BELOTTI Francesco (BAR) 06.08.1979
3. 106 MIHOLJEVIC Vladimir (CSF) 18.01.1974
4. 143 DEMARET Jean-Eudes (COF) 25.07.1984
5. 104 KEIZER Martijn (CSF) 25.03.1988
6. 88 ELIAS GALINDO José Miguel (ROR) 15.01.1977
7. 24 KNEES Christian (MRM) 05.03.1981
8. 74 LOUBET Julien (A2R) 11.01.1985
9. 54 KOHLER Martin (BMC) 17.07.1985
10. 64 DEL NERO Jesus (SDV) 16.03.1982



Es sind noch keine wirklichen Topfavoriten im Ziel, deswegen befinden sich auch Fahrer wie Knees noch in den Top 10. Das wird aber meiner Meinung nach nicht mehr lange dauern, bis diese aus den Top 10 gefahren werden.

Mittlerweile sind wieder einige Fahrer im Ziel angelangt, doch noch immer führt der Spanier Carlos Castano. Der Vorsprung auf den Zweiten ist jedoch nicht mehr so groß wie noch zuvor, denn Volodymyr Gustov, der Saunier Duval-Profi, konnte sich zwischen Castano und Martin schieben. Dieser Martin kann aber noch immer seinen dritten Platz behaupten. Dahinter dann David Le Lay gefolgt von Vitor Rodrigues, Bellotti, Pliushin, Totschnig, Miholjevic und Andrea Tonti. Der nächste Fahrer, der das Ziel erreichen wird, wird Sylvain Calzati sein. Er liegt zur Zeit auf dem 39. Platz in der Gesamtwertung. Vielleicht kann er diesen noch verbessern. Er ist auch auf einem guten Weg! Es sind nur mehr 300 Meter bis zum Ziel, aber jetzt ist die Zeit des Führenden bereits vorbei. Das zieht sich noch lange hin bis zum Ziel. Hier wird er wohl nicht einmal unter den besten 10 landen. Schade für den sympathischen Franzosen, das war wohl nicht sein Tag. Trotzdem liegt er noch auf dem 15. Platz.

In wenigen Sekunden erreicht der Kanadier Ryder Hesjedal, aus dem Team Barloworld, das Ziel. Er könnte den Sprung auf das vorzeitige, imaginäre Podest schaffen. Ja! Hesjedal nun auf dem dritten Platz. Vierter ist nun der Spanier Joan Horrach, der sich ebenfalls die Kräfte gut einteilen konnte und nun auf einem guten vierten Platz liegt.

Nun sehen wir David Herrero auf seinen letzten Metern! Der Spanier liegt auch sehr gut im Rennen. Er wird dem bisher Führenden Castano äußerst nahe kommen. 3 Sekunden bleiben dem Spanier noch… 2, 1.. Nein, Castano bleibt in Front! Jetzt erreicht Herrero das Ziel. Platz 2 mit einem Rückstand von sechs Sekunden.

Es fehlen nur noch 27 Fahrer, bis wir wissen, wer diese zweite Etappe gewinnen wird. Die Chancen für Castano stehen gut, doch es kommen noch Leute wie Moreau, Valverde usw. Zandio wird der nächste sein, welcher das Ziel erreichen wird, doch bevor dieser das Ziel erreicht, können Sie hier noch den derzeitigen Zwischenstand sehen:

Zitat
1. 111 CASTANO Carlos (VGB) 07.05.1979
2. 94 HERRERO LLORENTE David (EUS) 18.10.1979
3. 67 GUSTOV Volodymir (SDV) 15.02.1977
4. 126 HESJEDAL Ryder (BAR) 09.12.1980
5. 7 HORRACH RIPPOLL Joan (GCE) 27.04.1974
6. 156 MARTIN Daniel (BTL)
7. 124 DUENAS NEVADO Moises (BAR) 10.05.1981
8. 15 LE LAY David (CHO) 30.12.1979
9. 116 RODRIGUES Vitor (VGB) 09.06.1986
10. 122 BELOTTI Francesco (BAR) 06.08.1979



Zandio erreicht nun das Ziel, aber er kann hier nicht mit den Schnellsten mithalten. Vielleicht schont er sich auch für morgen, um seinen Kapitän helfen zu können. Trotzdem befindet er sich zur Zeit noch in den Top 10.

Nun befindet sich der Barolworld-Profi Hector Guerra auf den letzten Metern. Diese Mannschaft hat bei dieser Rundfahrt einige Optionen. Das Team ist meiner Meinung nach eines der Stärksten dieser Rundfahrt. Das kann Guerra auch unterstreichen! Platz 4 für den Spanier. Er verdrängt seinen Teamkollegen Ryder Hesjedal. Gleich folgt aber ein weiterer Barloworld-Profi. John Lee Augustyn ist sein Name. Für manche noch ein ungeschriebenes Blatt, doch er beweist, was in ihm steckt. Das sieht gut aus für den jungen Süd-Afrikaner. Das könnte die Überraschung des Tages werden. Er liegt noch auf Bestzeitkurs. Noch 200 Meter und noch immer ist die Zeit von Castano noch nicht abgelaufen. Jetzt war Castano durch. Damit wird es für die Führung nicht reichen, aber mindestens der dritte Platz sollte sich ausgehen. Jap, Platz drei für den Süd-Afrikaner. Er ist auch überglücklich mit seiner hervorragenden Leistung!

Der zweite des Giro’s 2006 befindet sich nun auf den letzten Metern. Jose Enrique Gutierrez Cataluna, der nun für Euskaltel Rennen bestreitet, lag nach der ersten Zwischenzeit sogar auf dem ersten Platz, doch dann musste er das Tempo reduzieren. Mit der Führung wird es nichts werden, aber wie es aussieht, wird das ein toller 5. Platz. So ist es, Gratulation!

Nun kommt der drittbeste Franzose in der Gesamtwertung, Cyril Gautier. Er gibt alles, das kann man in seinem Gesicht sehen, aber heute läuft es wohl nicht so rund wie am gestrigen Tag. Die Zeit des Führenden ist schon vorüber, aber es ist noch weit bis zum Ziel. 43 Sekunden verliert er auf Castano. Damit liegt er auf dem neunten Rang, direkt hinter Eladio Jimenez.

Der französische Cofidis-Profi Mattieu Sprick ist der nächste Fahrer, der das Ziel erreichen wird. Er kämpft auch schon gewaltig. Die Zeit ist aber wie bei Gautier auch nicht die Beste. Die Zeit von Castano ist ebenfalls schon lange vorüber. 1 Minute und 2 Sekunden verliert der 26-Jährige auf den Spanier. Bedeutet für ihn Platz 10, durchaus gute Leistung.

Jetzt wird es ernst, denn Juan Mauricio Soler‘s Zieleinlauf steht kurz bevor. Er wird die Zeit von Castano knacken, das steht jetzt schon fest. Aber dieser Castano ist sicherlich nicht sein Maßstab. Dieser wird der Spanier Alejandro Valverde sein, welcher ebenfalls bald kommen wird. Soler im Ziel mit einem Vorsprung von 21 Sekunden. Gute Zeit des Kolumbianers.

Felix Cardenas, ein weiterer Barloworld-Fahrer ist auf dem Weg zum Ziel. Dieser ist auch schon der letzte, der insgesamt acht Fahrer. Ein Platz unter den ersten 20 wird schwer werden. Überraschenderweise kann er hier überhaupt nicht mit seinem Teamkollegen mithalten. Aber halt, was ist das? Die Zeiteinblendung kann doch nicht stimmen! Ja, hier wird es auch schon korrigiert. Das könnte sich sogar noch mit Platz 2 ausgehen! Der Kolumbianer muss jetzt jedoch kämpfen. Cardenas auf den allerletzten Metern, und?? Jaaaaa… Cardenas schafft es, damit gibt es eine Doppelführung für das Team Barlworld. Der Teamchef wird damit vorerst überglücklich sein. Eine starke Leistung seines ganzen Teams.

David Lopez Garcia ist nun im Anmarsch. Der Spanier braucht hier einen sehr guten Tag, um die Zeit von Soler unterbieten zu können. Sieht aber nicht so aus. Für den zweiten Platz könnte es reichen, obwohl es auch sicherlich sehr eng sein wird. Oje, was ist das? Sieht nach einem Reifenschaden für den Spanier aus! Äußerst schade, damit muss er kurz vom Rad. Das alles zirka 80 Meter vor dem Ziel. Damit verliert er natürlich wichtige Sekunden auf Soler. Als Fünfter erreicht er nun das Ziel. 28 Sekunden büßt er auf Soler ein.

Hier ist auch schon Plaza im Anflug. Sieht auch nach einer starken Fahrt aus. Das dürfte der zweite Platz werden. Ja, so ist es. Platz zwei für Ruben Plaza vom Team Euskaltel. Dahinter kommt auch schon der Vorjahressieger Oscar Sevilla angeflogen. Er könnte den derzeit dritten Cardenas vom Podest stoßen. Dazu muss er aber in den nächsten 10 Sekunden im Ziel ankommen. Noch wenige Meter und…. Es reicht! Platz drei nun für Oscar Sevilla. Er verliert damit 15 Sekunden auf Soler und drei Sekunden auf Plaza.

Garzelli konnte nicht das zeigen, was er wohl zeigen könnte. Er muss sich derzeit mit dem 8. Platz und 29 Sekunden Rückstand begnügen. Cobo dürfte auch in der Gegend von Garzelli landen. Vielleicht kann er die Zeit vom Italiener sogar noch unterbieten. Sollte er drei Sekunden schneller sein, würde das schon für den sechsten Platz reichen. Der sechste Platz müsste sich locker ausgehen für den Spanier! Eine Sekunde fehlt auf Castano und dessen fünften Platz.

Ghisalberti folgt nun. Er liegt nur mehr knapp vor Savodelli. Das sind nur noch zirka 30 Sekunden von anfangs 2 Minuten, die der Italiener Ghisalberit noch vor dem Giro Sieger des Jahres 2005 liegt. Oh, Ghisalberti landet nur auf dem 24. Platz. Das war es wohl mit dem Traum der Top 10 in der Gesamtwertung. Aber wer hätte es ihm auch zugetraut? Savoldelli fährt hingegen ein starkes Rennen. Er wird Ghisalberti damit auf den 25. Platz verdrängeln. Savoldelli erreicht mit der zweitbesten Zeit das Ziel. Vier Sekunden fehlen auf einen äußerst starken Soler am heutigen Tag. Da wurden die Barloworld-Profis optimal auf diesen Tag eingestimmt. Aber es ist ja noch nichts vorbei.

Für Zabriskie war das Ding hier doch zu schwer, er musste einige Sekunden einbüßen. Auch Isidro Nozal konnte nicht überzeugen. Er erzielte nur die siebzentbeste Zeit. Fünf Fahrer fehlen damit nur noch. Nun folgt Jose Ivan Gutierrez, der spanische Zeitfahrmeister. Die letzten Meter für den spanischen Meister! Platz 20! Damit liegt er einen Platz hinter dem Franzosen Cyril Gautier.

Chavanel ist nun der nächste Fahrer, der ins Ziel kommen wird. Für ihn dürfte diese Etappe heute doch zu schwer sein, doch warten wir einmal ab. Bei den Zwischenzeiten lag er unerwartet gut, aber jetzt scheint er einiges eingebüßt zu haben. Chavanel ist im Ziel, Platz 18. Wer kann Soler noch aus dem Führungstrikot fahren? Zur Zeit ist es fest in seinen Händen, doch es kommen noch Valverde, Velits und Moos. Valverde dürfte wohl der größte Kontrahent Soler’s sein. Der kommt hier auch schon angeflogen!! Starke Zeit von Valverde! Das ist die Führung… 20 Sekunden konnte er die 16,9 Kilometer schneller hinter sich bringen als Soler. Starke Vorstellung des Spaniers.

Peter Velits kann nicht mit den Besten mithalten. Er verliert hier über eineinhalb Minuten auf den spanischen Pro Tour Sieger 2006. Er muss sich mit dem 22. Platz begnügen. Nun fehlt nur noch Moos. Aber der scheint hier nicht an die Zeit von Valverde rankommen zu können. Alexandre Moos auf dem Weg zum Ziel! Die Zeit von Valverde ist soeben abgelaufen, es sind jedoch noch einige Meter bis zum ersehnten Zielstrich. Er müsste drei Sekunden nach Ablauf der Zeit von Valverde die Ziellinie überqueren, um im gelben Trikot bleiben zu können, denn dann würde er noch 12 Sekunden an Bonifikation holen können, aber diese drei Sekunden sind schon lange vorüber. Alexandre Moos kann erwartungsgemäß nicht mit den stärksten hier mithalten. Er wird aber in der Gesamtwertung noch in den Top 10 bleiben können, wie es aussieht. Soeben überquert Moos als 18. die Ziellinie. Ganz zufrieden sieht er nicht aus. Gelb geht auf alle Fälle an Valverde. In der Nachwuchswertung wird der Kolumbianer Juan Mauricio Soler nun die Führung übernehmen. Für die Berg- und Sprintwertung gibt es am heutigen Tage keine Punkte, von daher werden Auge bzw Moos dort in Führung bleiben.
Bevor ich mich nun verabschiede, können Sie hier die ersten 10 des heutigen Tages betrachten…

Zitat
1. 1 VALVERDE BELMONTE Alejandro (GCE) 25.04.1980 00:40:12
2. 127 SOLER Mauricio (BAR) 14.01.1983 00:40:35
3. 31 SAVOLDELLI Paolo (AGR) 07.05.1973 00:40:39
4. 91 PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980 00:40:47
5. 81 SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976 00:40:50
6. 123 CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972 00:40:55
7. 111 CASTANO Carlos (VGB) 07.05.1979 00:40:56
8. 63 COBO ACEBO Juan José (SDV) 11.02.1981 00:40:57
9. 94 HERRERO LLORENTE David (EUS) 18.10.1979 00:41:02
10. 103 LOPEZ GARCIA David (CSF) 13.05.1981 00:41:03



Ein überraschendes Ergebnis aus meiner Sicht. Morgen geht es dann mit der Königsetappe weiter. Wird Valverde sein Führungstrikot verteidigen können, oder findet es morgen am Ende der Etappe einen neuen Träger? Morgen werden wir es erfahren, schalten Sie einfach ein ….

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#4

RE: Route du Sud (2.1)

in Rennberichte 15.12.2008 18:49
von Schnurer | 838 Beiträge

Ich darf Sie nun herzlich zur dritten und bereits vorletzten Etappe der Route du Sud begrüßen. Die heutige Etappe wurde in Pierrefite Nestalas gestartet. Nach 180,6 Kilometer erreichen dann die Fahrer das Ziel in Luchon Superbagners. Ich werde wie gewohnt die ersten Kilometer wieder rückblickend für Sie schildern….


Es bildete sich schon nach wenigen Kilometer eine große Spitzengruppe, welche aber von manchen Teams nicht anerkannt wurde und so wurde diese Gruppe nach einer langen Jagd wieder gestellt. Bevor der Zusammenschluss erfolgt, setzen sich sechs Fahrer von den restlichen Begleitern ab. Diese sechs Fahrer waren:

Zitat

X. Zandio
J. El Fares
R. Villa
M. Kohler
A. Tonti
H. Totschnig



Dieses Sextett ließ man vorerst auch ziehen. Nachdem die Ausreißer den ersten Anstieg erreichten, schalteten sich im Hauptfeld Milram, Barloworld und Ag2r in die Führung ein. Natürlich gaben die Fahrer noch nicht alles, sie wollten aber die Gruppe nicht zu weit wegfahren lassen. So pendelte der Vorsprung der Ausreißer im Bereich von drei Minuten. Wie schon am ersten Tag waren die Chancen für einen Ausreißerfolg sehr gering.

An diesem Anstieg führte es schon zu Unstimmigkeiten in der Führungsgruppe, da manche Fahrer nicht richtig durch die Führung gingen. Bei der ersten Bergwertung kam es schon zu einem kleinen Sprint. Der Schweizer Kohler und der Italiener Tonti duellierten sich um die 10 Punkte. Andrea Tonti setzte sich problemlos gegen Kohler durch. Dieser holte sich aber noch 6 Punkte. Damit war Andrea Tonti der neue Führende in der Bergwertung.

Zitat
A. Tonti 10 pts.
M. Kohler 6 pts.
R. Villa 4 pts.
X. Zandio 2 pts.
H. Totschnig 1 pt.



Bei der ersten Sprintwertung des Tages setzte sich der Franzose Julien El Fares vom Team Cofidis durch. Dieser musste zwar noch am Anstieg wenige Meter reißen lassen, konnte jedoch in der Abfahrt den Anschluss wieder finden. Platz 2 ging an Romain Villa vom Team Bouygues Telecom vor Martin Kohler.

Zitat
J. El Fares 8 pts.
R. Villa 4 pts.
M. Kohler 2 pts.



Am darauffolgenden langen Flachstück konnten die Ausreißer ihren Vorsprung auf 4‘13“ erhöhen. Dies war auch ihr Maximalvorsprung, denn danach begann das Hauptfeld den Rückstand zu reduzieren.

Mit einem Vorsprung von 3‘24“ erreichte die Ausreißergruppe den zweiten Anstieg des Tages. Schon früh musste der Franzose El Fares dem Tempo Tribut zollen. Dieser hatte an diesem Tag nicht die Beine, um hier mit den Stärkeren mitfahren zu können. So machten sich fünf Fahrer auf den Weg zur nächsten Bergwertung. Dort triumphierte wie schon bei der ersten Bergwertung Andrea Tonti. Wieder musste sich Kohler mit dem zweiten Platz begnügen. Weiters landete Totschnig auf dem dritten Platz.

Zitat
A. Tonti 10 pts.
M. Kohler 6 pts.
H. Totschnig 4 pt.
R. Villa 2 pts.
X. Zandio 1 pt.



Nun sind wir Live beim Geschehen dabei. Mittlerweile befinden sich die Ausreißer im vorletzten Anstieg. Sie liegen noch 2‘03“ vor dem Hauptfeld. Die zweite Sprintwertung entschied übrigens Martin Kohler vor Harald Totschnig und Romain Villa für sich.

Zitat
M. Kohler 8 pts.
H. Totschnig 4 pt.
R. Villa 2 pts.



Auch das Hauptfeld, wo sich noch zirka 50 Fahrer darin befinden, befindet sich nun schon im vorletzten Anstieg. Wir sehen jetzt in der Spitzengruppe, dass sich Tonti und Zandio von den Begleitern absetzen konnten. Die beiden wollen nun die restlichen Kilometer alleine absolvieren. Ob das gut ist? Dahinter auf jeden Fall ein Totschnig, welcher gute fünf Sekunden vor Villa und Kohler liegt. Tonti nimmt auch hier die 10 Punkte mit, damit hat er schon 33 Punkte auf seinem Konto. Das müsste für das Bergtrikot reichen. Zandio holt sich diesmal sechs Punkte. Damit macht er auch noch einmal einen großen Sprung in der Bergwertung.

Zitat

A. Tonti 10 pts.
X. Zandio 6 pt.
H. Totschnig 4 pt.
M. Kohler 2 pts.
R. Villa 1 pt.



Mit einem Rückstand von 1‘22“ erreich nun auch das Hauptfeld diese Bergwertung. Wieder sind einige Fahrer aus dem Feld zurückgefallen. Prominentestes Opfer ist wohl der Italiener Sergio Ghisalberti! Er muss schon früh seine letzten Hoffnungen begraben. Auch John Lee Augustyn, der am gestrigen noch so stark fuhr, liegt nun in der ersten Verfolgergruppe des Hauptfelds. In dieser Gruppe auch der Franzose David Le Lay aus dem Team Chocolades Jacques.

Nun geht es in den Schlussanstieg. Können Andrea Tonti und Xabier Zandio ihren Vorsprung bis ins Ziel retten? Dazu müssen sie aber noch einen 18 Kilometer langen Berg hinter sich bringen. Es wird sicherlich äußerst schwer werden. Der nächste Verfolger, Totschnig, liegt bereits 21 Sekunden hinter den beiden. Kohler und Villa liegen bereits 34 Sekunden zurück. Das Hauptfeld liegt nun nur noch 1‘19“ hinter den Führenden.

Wir sehen jetzt im Hauptfeld vereinzelt Fahrer, die sich nach vorne kämpfen. Diese wollen sicherlich noch einmal das Tempo für ihre Kapitäne ans Limit bringen. Wen kann ich hier erkennen? Jose Ivan Gutierrez aus dem Team von Caisse d’Epargne, dann an seinem Hinterrad der Teamkollege Chavanel. Dann sehe ich auch noch Knees aus dem Team Milram, Galparsoro aus dem Team Rock Racing und Pietropolli aus dem Team CSF Group. Diese Helfer bolzen jetzt noch einmal das Tempo.

Gerade werden Villa und Kohler geschluckt und sofort durchgereicht. Tonti und Zandio liegen noch 50 Sekunden vor der Gruppe um Valverde. Totschnig liegt nur noch 12 Sekunden vor dieser Gruppe. Es sind nun noch 15 Kilometer zu fahren. 23 Fahrer ist das Feld nur noch groß. Es schrumpft und schrumpft und schrumpf. Wieder müssen sich weitere Fahrer verabschieden. Auch der Vorsprung zu den beiden Führenden schmilzt von Sekunde zu Sekunde.

Noch 12 Kilometer bis zum Ziel. Der Vorsprung der beiden Führenden beträgt nur noch 18 Sekunden. Den Zweiten der ersten Etappe sehen wir nun in Schwierigkeiten. Peter Velits wird das Tempo auch schon zu hoch. Auch Zabriskie muss nun ziehen lassen. Es werden immer weniger! Nur noch 18 Fahrer…

Es sind nun nur noch 10 Kilometer. Die beiden Ausreißer wurden nun geschnappt. Für sie war es das. Oh, Sylvain Chavanel steigt noch einmal in die Pedale. Er kämpft, das sieht man ihm an. Es versuchten sich immer wieder Fahrer vom Feld zu lösen, doch das Tempo war einfach zu hoch, so dass man sich lösen hätte können. Jetzt geht Chavanel aus der Führung. Wie auf Kommando attackiert Alejandro Valverde! Der Spanier legt nun alles auf eine Karte! Unglaublicher Antritt. Wer kann da alles folgen? Moos und Sprick sehe ich hier mit großen Problemen. Die beiden können definitiv nicht mehr mitziehen. Ansonsten scheint jeder mitkommen zu können. Nein, auch Cobo, Castano und Nozal haben nun Probleme mit dem hohen Tempo. Schade, dass Castano so viel Zeit auf der ersten Etappe verloren hat, denn ansonsten wäre er sicherlich auch noch heiß auf die Top 10 gewesen.

Hier eine kleine Übersicht, wer sich noch alles in der Spitzengruppe befindet:

Zitat
1 VALVERDE BELMONTE Alejandro (GCE) 25.04.1980
127 SOLER Mauricio (BAR) 14.01.1983
31 SAVOLDELLI Paolo (AGR) 07.05.1973
91 PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980
81 SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976
123 CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972
103 LOPEZ GARCIA David (CSF) 13.05.1981
71 GARZELLI Stefano (A2R) 16.07.1973
107 PEREZ CUAPIO Julio (CSF) 30.07.1977
154 GAUTIER Cyril (BTL)



Nun Felix Cardenas mit großen Schwierigkeiten. Der Kolumbianer zeigt sich hier auch von seiner besten Seite, es ist schön mit anzusehen, wie solche Fahrer noch einmal zu Topleistungen gelangen. Jetzt übernimmt völlig überraschend David Lopez die Führung. An seinem Hinterrad Julio Perez Quapio. Was haben die denn vor? Zumindest bringen Sie Stefano Garzelli in Schwierigkeiten. Dieser muss jetzt zusammen mit Cyril Gautier, der heute ein tolles Rennen fährt, ziehen lassen. Da waren es nur noch Sieben!

Noch 5 Kilometer bis zum Ziel! Jetzt versucht es noch einmal Alejandro Valverde. Der Spanier will es hier mit der Brechstange versuchen. Damit kann er vorerst Plaza und den Vorjahressieger Sevilla abhängen.

Fünf Fahrer befinden sich nun 3 Kilometer vor dem Ziel noch in der Spitzengruppe. Der Spanier David Lopez, der schon viel gearbeitet hat, kann sich noch immer am letzten Drücker in dieser Gruppe halten. Attacke! Julio Perez Cuapio, der Mexikaner startet einen Antritt! Aber auch er kann sich nicht lösen. Damit muss er sich aber von seinem Teamkollegen verabschieden, der dadurch ziehen lassen muss. Wer wird am heutigen Tag triumphieren können? Alejandro Valverde, Juan Mauricio Soler, Julio Perez Cuapio, oder doch Paolo Savoldelli?

Valverde probiert es noch einmal… Soler wieder an seinem Hinterrad. Dieser Kolumbianer fährt ein sehr starkes Rennen. Er fährt sehr aufmerksam und sehr kraftsparend, denn ich habe ihn heute noch nie im Wind gesehen. Oje, Savoldelli und Perez Cuapio müssen jetzt reißen lassen. Schade um die beiden, aber trotzdem ein starkes Rennen. Damit heißt das Duell Valverde gegen Soler.

Es geht auf den letzten Kilometer. Valverde fährt diesen von der ersten Position. Jetzt versucht es Soler!! Lange hat er gewartet, aber jetzt legt er alles auf eine Karte. Und Valverde kann dem jungen Kolumbianer nicht folgen! Unglaublich! Aber ob Soler die 39 Sekunden gutmachen kann, wage ich zu bezweifeln! Aber egal, er hat noch den morgigen Tag. Auf alle Fälle sollte das den Etappensieg geben.

Die letzten Meter für Soler. Der Kolumbianer feiert nach dem gestrigen zweiten Platz seinen ersten Erfolg bei dieser Rundfahrt. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt kommt Valverde. 14, 15, 16.. 17 Sekunden verliert er auf den Kolumbianer. Da ist er noch stark eingebrochen. Vielleicht hat er sich da zu sehr überschätzt, als er schon so früh attackierte. Das wird morgen noch ganz spannend werden, denn wenn ich nun richtig gerechnet habe, müsste Soler jetzt nur mehr 14 Sekunden zurückliegen. Jetzt kommen Savoldelli und Perez Cuapio. 56 Sekunden verlieren die beiden.

Damit verabschiede ich mich von der dritten Etappe mit dem heutigen Sieger Juan Mauricio Soler..



Das Ergebnis des heutigen Tages..

Zitat
1. 127 SOLER Mauricio (BAR) 14.01.1983 04:21:20
2. 1 VALVERDE BELMONTE Alejandro (GCE) 25.04.1980 04:21:37
3. 31 SAVOLDELLI Paolo (AGR) 07.05.1973 04:22:33
4. 107 PEREZ CUAPIO Julio (CSF) 30.07.1977 04:22:33
5. 103 LOPEZ GARCIA David (CSF) 13.05.1981 04:23:13
6. 91 PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980 04:23:56
7. 81 SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976 04:23:56
8. 71 GARZELLI Stefano (A2R) 16.07.1973 04:24:17
9. 154 GAUTIER Cyril (BTL) 04:24:17
10. 123 CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972 04:24:31
11. 63 COBO ACEBO Juan José (SDV) 11.02.1981 04:24:50
12. 16 NOZAL VEGA Isidro (CHO) 18.10.1977 04:24:50
13. 111 CASTANO Carlos (VGB) 07.05.1979 04:24:50
14. 36 MOOS Alexandre(AGR) 22.12.1972 04:25:18
15. 2 CHAVANEL Sylvain (GCE) 30.06.1979 04:25:18
16. 94 HERRERO LLORENTE David (EUS) 18.10.1979 04:25:18
17. 147 SPRICK Matthieu (COF) 29.09.1981 04:25:18
18. 24 KNEES Christian (MRM) 05.03.1981 04:25:18
19. 27 VELITS Peter (MRM) 21.02.1985 04:26:03
20. 28 ZABRISKIE David (MRM) 12.01.1979 04:26:03
21. 108 PIETROPOLLI Daniele (CSF) 11.07.1980 04:26:03
22. 93 BERNABEU David (EUS) 09.01.1975 04:26:03
23. 8 ZANDIO ECHAIDE Xabier (GCE) 17.03.1977 04:26:40
24. 18 TONTI Andrea (CHO) 16.02.1976 04:26:40

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#5

RE: Route du Sud (2.1)

in Rennberichte 15.12.2008 18:49
von Schnurer | 838 Beiträge

Herzlich Willkommen zur letzten Etappe der diesjährigen Route du Sud. Kann Alejandro Valverde seinen kleinen Vorsprung von 14 Sekunden ins Ziel retten? Juan Mauricio Soler wird sicherlich alles geben, damit ihm das nicht gelingt. Es wird aber sehr schwer für den Kolumbianer werden, denn die heutige Etappe ist nicht sonderlich schwer, wahrscheinlich zu leicht, um sich hier entscheidend lösen zu können. Die Fahrer konnten schon einige Kilometer absolvieren. Hier wieder ein kleiner Rückblick…

Nach 3 Kilometern bildete sich eine fünf Fahrer umfassende Spitzengruppe. Wie schon an den Tagen davor, waren wieder mehrere Fahrer interessiert, doch wieder hatte das Hauptfeld etwas gegen eine große Gruppe. In der Gruppe waren folgende Fahrer vertreten:

Zitat
R. Ivanov
T. Gudsell
D. Bernabeu
S. Gerrans
D. Le Lay



Für die Gruppe sah es aber auch am heutigen Tag sehr schlecht aus, denn schon früh schickten einige Teams Helfer in die Führung.

Der Vorsprung der Ausreißer erreichte nach 90 Kilometern den Maximalvorsprung von 4‘03“. Danach sank er kontinuierlich. Die Ausreißer waren zwar bemüht, doch hinten arbeiteten zu viele Teams gegen die chancenlosen Ausreißer. Die bisherigen Wertungen, die bereits absolviert wurden:

1. Sprintwertung

Zitat
S. Gerrans 8 pts.
T. Gudsell 4 pts.
R. Ivanov 2 pts.



1. Bergwertung

Zitat

D. Le Lay 3 pts.
S. Gerrans 2 pts.
R. Ivanov 1 pt.



2. Bergwertung

Zitat

D. Le Lay 3 pts.
S. Gerrans 2 pts.
D. Bernabeu 1 pt.



2. Sprintwertung

Zitat
S. Gerrans 8 pts.
T. Gudsell 4 pts.
R. Ivanov 2 pts.



3. Sprintwertung

Zitat
S. Gerrans 8 pts.
R. Ivanov 4 pts.
T. Gudsell 2 pts.



Zur Zeit befinden sich die Ausreißer am Fuße des letzten Anstieges. Der Vorsprung beträgt nur noch 14 Sekunden. Hinten starten schon die Kämpfe um die guten Positionen am Beginn des Feldes. Wir sehen jetzt Alejandro Valverde im Bild. Er fährt direkt hinter seinem großen Kontrahenten Juan Mauricio Soler.

So, jetzt geht es in den Anstieg rein und genau zu diesem Zeitpunkt ist es um die Ausreißer geschehen. Schade, aber wieder gibt es keinen Ausreißerfolg. Attacke! David Herrero und Daniele Pietropolli versuchen sich vom Feld zu lösen. Aber das Hauptfeld reagiert sofort. Es versuchen nun einige Teams die Sprinter abzuhängen. Mit Erfolg, denn hinten kann man schon erkennen, dass sich ein Gruppetto findet. Jetzt versucht es Ruben Plaza mit einer Attacke. Der Euskaltel-Profi will hier anscheinend zu seinem Teamkollegen fahren, dieser ist auch nur wenige Meter vor dem Feld. Aber das hat glaube ich keinen Sinn, denn das Tempo ist einfach zu hoch. Und das war’s auch schon wieder für den Spanier.

Hier haben wir nun Juan Jose Cobo im Bild. Ist dieser vor dem Feld? Sieht wohl so aus. Der Spanier konnte sich von den Begleitern absetzen. Sehr stark. Dahinter wieder alles zusammen. So, hier ist sie auch! Die erwartete Attacke von Juan Mauricio Soler! Der Kolumbianer will nun Valvere das gelbe Trikot abknüpfen. Aber der Spanier hat sofort reagiert. Er lässt den Kolumbianer keinen Meter weg. Wo ist nun Cobo? Ich bekomme gerade eine Nachricht, dass der Spanier hinter dem Feld sei, das heißt, dass er schon zurückgefallen ist. Das ist natürlich keine gute Nachricht für das spanische Team um Cobo. Kommen wir aber wieder zum Geschehen vorne. Das Feld wird immer kleiner. Zur Zeit macht das Team von Soler das Tempo. Aber der muss es noch einmal probieren, wenn er hier triumphieren will. Und die nächste Attacke… Wieder Soler! Die erste Attacke hat er nicht ganz durchgezogen, deshalb sollte er jetzt noch genug Kraft haben für einen knackigen Antritt. Aber Valverde bleibt am Hinterrad, der Spanier fährt ein tolles Rennen, er lässt sich hier nicht distanzieren.

Es dachte eigentlich jeder, dass an diesem Berg nicht mehr viel passieren wird, aber auf Grund es hohen Tempos geht es hier noch einmal richtig um. Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen! Probleme bei Plaza! Der Spanier Ruben Plaza sieht gar nicht mehr gut aus! Ihm kostete diese Attacke wohl zu viel Kraft, jetzt muss er ziehen lassen. Oh, auch Julio Perez Cuapio kann nicht mehr folgen. Das sind natürlich überraschende Bilder, wenn man bedenkt, dass noch Fahrer wie Zabriskie und Velits im Feld sind. Aber in der Abfahrt könnten sie ja wieder rankommen.

Noch 10 Kilometer bis zum Ziel. Plaza und Cuapio konnten wieder aufschließen. Da hatten sie noch einmal gewaltig Glück. Alle Fahrer gehen jetzt gleichmäßig durch die Führung. Valverde muss nun aber noch aufpassen, denn sollte Soler gewinnen, müsste Valverde mindestens den dritten Platz belegen, ansonsten würde es für den Sieg Soler’s reichen.

Noch 5 Kilometer. Die Spannung steigt, das merkt man auch im Zielort. Der Vorsprung auf die nächste Gruppe beträgt schon über 2 Minuten. Wer wird heute gewinnen können?

3 Kilometer sind es noch bis zum Ziel. Attacke! Da hat man sich kurz angesehen und sofort kam es zu einer Attacke. Wenn ich mich nicht irre müssten das Chavanel und Sprick sein! Die beiden Franzosen wollen hier für den ersten und einzigen Sieg eines Franzosen sorgen. Wohlgemerkt im Jahr 2008. Hinten reagiert keiner! Das ist es wohl gewesen, klar, Valverde hat jetzt sehr gute Karten, denn dadurch würde es nur mehr 8 Sekunden als Gutschrift geben und diese würden Soler nicht reichen.

1000 Meter noch bis zum Ziel. Hinten ist die Luft raus! Der Sieger heißt entweder Chavanel oder Matthieu Sprick. Beide sind in der Gesamtwertung nicht gefährlich für einen Top 10 Platz. Der Vorsprung beträgt schon um die 30 Sekunden. Hinten macht nun keiner mehr Tempo, auch Soler hat es aufgegeben und sein Teamkollege Cardenas hat wohl keine Kraft mehr.

500 Meter bis zum Ziel! Chavanel fährt den Sprint von vorne. Er will hier noch die ein oder andere Position in der Gesamtwertung ergattern, deswegen zieht er auch voll durch. Hinten reagiert noch immer kein Fahrer.

200 Meter noch. Der Sprint ist eröffnet, Chavanel von vorne… Noch 150 Meter und noch immer ist Chavanel in Front! 100 Meter noch und jetzt kommt Sprick. Der Franzose könnte hier für eine kleine Überraschung sorgen. 50 Meter noch und das muss reichen. Jaaaaa.. Matthieu Sprick gewinnt die vierte Etappe der Route du Sud. Zweiter wird Sylvain Chavanel. Und Leon, der Teamchef von Sprick, ist hier sichtlich aus dem Häuschen!

Jetzt geht es noch um Platz 3. Die Uhr steht schon seit über 45 Sekunden. Und wer erreicht als Erster das Ziel der Verfolgergruppe? Stefano Garzelli! Er belegt den dritten Platz… Gefolgt von Moos, Valverde, Velits, Gautier, Soler, Sevilla und Savoldelli vollendet die ersten 10.

Zitat
1. 147 SPRICK Matthieu (COF) 29.09.1981 04:53:00
2. 2 CHAVANEL Sylvain (GCE) 30.06.1979 04:53:02
3. 71 GARZELLI Stefano (A2R) 16.07.1973 04:53:49
4. 36 MOOS Alexandre(AGR) 22.12.1972 04:53:49
5. 1 VALVERDE BELMONTE Alejandro (GCE) 25.04.1980 04:53:49
6. 27 VELITS Peter (MRM) 21.02.1985 04:53:49
7. 154 GAUTIER Cyril (BTL) 04:53:49
8. 127 SOLER Mauricio (BAR) 14.01.1983 04:53:49
9. 81 SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976 04:53:49
10. 31 SAVOLDELLI Paolo (AGR) 07.05.1973 04:53:49
11. 28 ZABRISKIE David (MRM) 12.01.1979 04:53:49
12. 16 NOZAL VEGA Isidro (CHO) 18.10.1977 04:53:49
13. 103 LOPEZ GARCIA David (CSF) 13.05.1981 04:53:49
14. 107 PEREZ CUAPIO Julio (CSF) 30.07.1977 04:53:49
15. 123 CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972 04:53:49
16. 91 PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980 04:53:49



Damit verabschiede ich mich mit dem Sieger von heute und dem Sieger der Rundfahrt….



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