#1

Giro del Lazio (1.HC)

in Rennberichte 15.12.2008 21:03
von Schnurer | 838 Beiträge



BETTINI Paolo (MRM) 01.04.1974
BARLA Luca (MRM) 29.09.1987
EICHLER Markus (MRM) 18.02.1982
GAVAZZI Francesco (MRM) 01.08.1984
GAVAZZI Mattia (MRM) 14.06.1983
GINANNI Francesco (MRM) 06.10.1985
MARCATO Marco (MRM) 11.02.1984
VELO Marco (MRM) 09.03.1974




BOTCHAROV Alexande (FLM) 26.02.1975
BERGÈS Emilien-Benoît (FLM) 13.01.1983
VAN BON Leon (FLM) 28.01.1972
KORFF André (FLM) 04.06.1973
BACKSTEDT Magnus (FLM) 30.01.1975
ANGELONI Adriano (FLM) 31.01.1983
DI PAOLO Francesco (FLM) 18.04.1982
LAUSCHA Robert (FLM) 05.06.1983




FERNÁNDEZ Alberto (KGZ) 17.09.1984
MOURON Juan Francisco (KGZ) 06.02.1984
POPOV Evgeny (KGZ) 18.09.1984
HARY Maryan (KGZ) 27.05.1980
KHATUNTSEV Alexander (KGZ) 02.11.1985
CONTRINI Daniele (KGZ) 15.08.1974
HERVÈ Cédric (KGZ) 14.11.1979
VOSS Paul (KGZ) 26.03.1986




BAILETTI Paolo (LPR) 15.07.1980
BAUGNIES Jerome (LPR) 01.04.1987
BELLIN Maurizio (LPR) 20.04.1982
KUPESHOV Berik (LPR) 30.01.1987 Straßenmeister
PIDGORNYY Ruslan (LPR) 25.07.1977
RAST Grégory (LPR) 17.01.1980
TSCHOPP Johann (LPR) 01.07.1982
WESEMANN Steffen (LPR) 11.03.1971




MAZZANTI Luca (TSL) 04.02.1974
ARVESEN Kurt-Asle (TSL) 09.02.1975 Zeitfahrmeister
BALLAN Alessandro (TSL) 06.11.1979
KRISTOFF Alexander (TSL) 05.07.1987
LOWE Trent (TSL) 08.10.1984
NORDHAUG Lars Petter (TSL) 14.05.1984
ROOIJAKKERS Piet (TSL) 16.08.1980
SESTILI Luigi (TSL) 09.07.1983




BONILLA BONILLA José Adrian (CHO) 28.04.1978
CELLI Luca (CHO) 23.02.1979
DESCHROODER Benny (CHO) 23.07.1980
GHYLLEBERT Pieter (CHO) 13.06.1982
NOZAL VEGA Isidro (CHO) 18.10.1977
PAUWELS Serge (CHO) 11.12.1983
TIBERIO Alberto (CHO) 12.07.1982
TONTI Andrea (CHO) 16.02.1976




SANCHEZ GONZALEZ Samuel (EUS) 05.02.1978
APERRIBAY ARANDA Lander (EUS) 15.06.1982
BRU PASCAL Yon (EUS) 18.10.1977
GARCIA QUESADA Carlos (EUS) 18.04.1978
GUTIÉRREZ José Enrique (EUS) 18.06.1974
HERNANDEZ Aitor (EUS) 17.05.1982
PENA Victor Hugo (EUS) 10.07.1974
PLAZA Ruben (EUS) 29.02.1980




GOMEZ MARCHANTE José Angel (SDV)
McGEE Bradley (SDV)
ALARCON GARCIA Raul (SDV)
AZANZA SOTO Jorge (SDV)
CALZATI Sylvain (SDV)
NIERMANN Grischa (SDV)
MORI Manuele (SDV)
BOSISIO Gabriele




DI LUCA Danilo (A2R)
ONGARATO Alberto (A2R)
SABATINI Fabio (A2R)
SACCHI Fabio (A2R)
ISTA Kevin (A2R)
LEFEVRE Laurent (A2R)
KROON Karsten (A2R)
TERPSTRA Niki (A2R)




BERTOLINI Alessandro (C.A) 27.07.1971
FURLAN Angelo (C.A) 21.06.1977
MANGEL Laurent (C.A) 22.05.1981
MEDEREL Maxime (C.A) 19.09.1980
MINDLIN Anton (C.A) 09.07.1985
PALUMBO Giuseppe (C.A) 10.09.1975
QUINZIATO Manuel (C.A) 30.10.1979
TUFT Svein (C.A) 09.05.1977




CARDENAS Felix (BAR) 24.11.1972
CUMMINGS Steven (BAR) 19.03.1981 Straßenmeister
FROOME Chris (BAR) 20.05.1985
HAMMOND Roger (BAR) 30.01.1974
HESJEDAL Ryder (BAR) 09.12.1980 Straßenmeister
SWIFT Ben (BAR) 06.12.1987
THOMAS Geraint (BAR) 25.05.1986
WILSON Mathew (BAR) 01.10.1977




BOVAY Steve (BMC) 25.11.1984
CHEULA Giampaolo (BMC) 23.05.1979
GALVIN David (BMC) 19.11.1981
KLIMOW Sergej (BMC) 07.07.1980
MILLER Nathan (BMC) 31.05.1985
MORABITO Steve (BMC) 30.01.1983
SAYERS Mike (BMC) 12.01.1970
SCARSELLI Leonardo (BMC) 19.04.1975




BRUTT Pavel (TCS) 29.01.1982
CARUSO Gianpaolo (TCS) 15.08.1980
EFIMKIN Alexander (TCS) 02.12.1981
FACCI Mauro (TCS) 11.05.1982
KANGERT Tanel (TCS) 11.03.1987
PETROW Ewgeny (TCS) 25.05.1978
SPILAK Simon (TCS) 23.06.1986
TROFIMOV Yuri (TCS) 26.01.1984




JACOBS Pieter (FDJ) 06.06.1986
LANGEVELD Sebastian (FDJ) 17.01.1985
LEQUATRE Geoffroy (FDJ) 30.06.1981
LEVARLET Guillaume (FDJ) 25.07.1985
NIBALI Vincenzo (FDJ) 14.11.1984
POULHIES Stéphane (FDJ) 26.06.1985
SABIDO Hugo (FDJ) 14.12.1979
SERPA José (FDJ) 17.04.1979




JACOBS Pieter (FDJ) 06.06.1986
LANGEVELD Sebastian (FDJ) 17.01.1985
LEQUATRE Geoffroy (FDJ) 30.06.1981
LEVARLET Guillaume (FDJ) 25.07.1985
NIBALI Vincenzo (FDJ) 14.11.1984
POULHIES Stéphane (FDJ) 26.06.1985
SABIDO Hugo (FDJ) 14.12.1979
SERPA José (FDJ) 17.04.1979




BERTAGNOLLI Leonardo (ROR) 08.01.1978
DEVINE John (ROR) 02.11.1985
ELIAS GALINDO José Miguel (ROR) 15.01.1977
GRAJALES Cesar (ROR) 06.05.1973
HAMILTON Tyler (ROR) 01.03.1971
IWANOW Ruslan (ROR) 18.12.1973
JIMENEZ SANCHEZ Eladio (ROR) 10.03.1976
SEVILLA Oscar (ROR) 29.09.1976

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#2

RE: Giro del Lazio (1.HC)

in Rennberichte 15.12.2008 21:03
von Schnurer | 838 Beiträge

Hallo und herzlich willkommen zum Giro del Lazio 2008. Wir freuen uns dass wir sie, zu einem der am stärksten besetzten Rennen der Continentaltoursaison, begrüßen können. Insgesamt stehen heute 16 Teams mit insgesamt 128 Fahrern an. Ein großes Fahrerfeld und das nicht nur in der Zahlenmäßigkeit, sondern auch in Sachen Klasse. Namen wie Bettini, di Luca, Ballan, Gomez Marchante, Samuel Sanchez oder Nibali um hier einige zu nennen. Als optimale Voraussetzungen um hier ein spannendes Rennen erleben zu können. Das Profil kann sich auch sehen lassen, denn es verspricht ein spannendes Finale.

http://grandeciclismo.gazzetta.it/clists...Lazio06_alt.jpg

Vor allem die letzten beiden Anstiege sind nicht gerade einfach. Vor allem der Campo di Annibale mit seinen 5,5 Kilometern und 7,1 % Durchschnittssteigung könnte schon zu entscheidenden Attacken einladen und verleiten. Der Schlussanstieg mit seinen 10,4 Kilometern Länge dürfte dann die Entscheidung bringen. Dort beträgt die maximale Steigung aber nur 5 %. Es wird interessant zu sehen sein, wie die Teams das angehen. Die 10,4 Kilometer hören sich zwar lange an, aber bei einer Durchschnittssteigung von 3,9 % ist das nicht so schlimm. Sie fragen sich jetzt wieso ich hier so lange erzähle. Ganz einfach wir haben noch keine Livebilder. Deshalb werden wir uns mit der bisherigen Rennphase beschäftigen. Es begann wirklich sehr langsam. Heute war scheußliches Wetter. Die Fahrer ließen es daher eher ruhiger angehen. 40 Kilometer lang bummelten die Fahrer die Straßen entlang. Danach wurde das Tempo ein wenig angezogen und dann bei Kilometer 51 kamen die ersten Attacken aus dem Feld heraus. Es entstand eine große Spitzengruppe.

Zitat
F. Gavazzi (MRM)
Fernandez (KGZ)
Garcia (EUS)
Di Paolo (FLM)
Luca Celli (CHO)
Tuft (C.A)
Scarselli (BMC)
McGee (SDV)
Azanza (SDV)
Levarlet (FDJ)
Eibegger (ELK)
Hejsdal (TCS)
Kupeshov (LPR)
Iwanow (ROR)



14 Fahrer waren es insgesamt. Allerdings war das Team Ag2R überhaupt gar nicht mit der Gruppe zufrieden. Sie hatten auch keinen in dieser großen Gruppe. Sie führten sofort mit vier Mann nach. Allerdings verstand sich diese Gruppe gut und der Vorsprung wuchs trotzdem ein wenig. Doch nach 20 rasenden Kilometern wurde die Spitzengruppe dann doch gestellt. Das war ein hartes Tempo. Mehr als 50 km/h war der Schnitt in diesem Abschnitt und das bei diesem Wetter. Kaum war das der Fall attackierten wieder Fahrer. Unglaublich es waren Bertolini, Quinziato, Mederel und Hary. Drei Leute von Credit Agricole und ein Mann von Karpin. Was war das denn für eine Aktion? Völlig unverständlich. Sie waren nach wenigen Metern wieder eingefangen. Die Fahrer ließen wieder ein wenig das Tempo schleifen. Das hatte geschlaucht diese Verfolgung nicht nur die Ag2R-Leute, die inzwischen allesamt aus dem Hauptfeld gefallen sind und aufgegeben haben, waren erschöpft. Nach 95 Kilometern dann die nächste Attacke: Mangels, Hernandez, Backstedt, Lauscha und Angeloni. Ich glaub ich werd verrückt. Unfassbar. Wieder eine Attacke, wo drei Leute von einem Team in der Gruppe sind. Wieder reagiert das Feld. Schon wieder sind die Ausreißer eingeholt. Ein kurioses Rennen. 95 Kilometer vor dem Ziel. Wir haben ungefähr die Hälfte des Rennens absolviert und keine Spitzengruppe. Das Feld lässt wieder die Beine hängen. Das ist echt kein Radsportwetter. Es schüttet, wie aus Kübeln. Nachdem das Feld die Verpflegung passiert hat, erhebt sich das Gelände sachte. Es geht so ganz langsam in den ersten Anstieg. Wir können jetzt eigentlich davon sprechen, dass wir keine echte Ausreißergruppe hatten. Es traut sich auch keiner mehr oder es kann keiner mehr, was ich nicht glaube. Auch hier passierte lange Zeit nichts bis dann 2 km vor der Bergwertung Lowe (TCS) angreift. Sofort setzt Scott nach. Sie fahren die Lücke sofort wieder zu, aber Lowe gibt sich nicht auf. Wieder reißt eine Lücke. Ballan aber fährt das Loch jetzt höchstpersönlich zu. Damit rollt das Feld geschlossen über die Bergwertung. Wir steigen nun live ins Rennen ein.

Zitat
BW Nr. 1:
1. Niermann
2. Alarcon
3. Mori



So nun geht es gleich in den Anstieg zum Campi di Annibale. Er ist 5,5 Kilometern lang und die Durchschnittssteigung beträgt 7,1 %. Ein schwerer Anstieg. Und heute haben wir einen besonderen Service für sie. Das genaue Profil haben wir für sie:



Der Berg ist sehr rhythmisch, was einigen gut liegen könnte. Aber nun geht es hinein und sofort gehen Alarcon, Niermann und Mori von Scott an die Spitze. Sie schlagen in enorm hohes Tempo an. Das ist echt schwer da anzugreifen. Eigentlich unmöglich, aber es macht auch keiner Anstalten. Noch 1 Kilometer. Es ist nichts passiert. Das Feld wurde zwar ausgedünnt aber nicht viel. Noch ein Kilometer bis zur Bergwertung. Plötzlich gehen die drei aus der Führung und Angriff von Gomez Marchante. Gutierrez geht hinterher. Toll vorbereitet. Das war überraschend. Doch Pauwels, Khatuntsev, Popov, Ballan und Arvesen fahren sofort das Loch zu. Gomez Marchante kommt nicht weg. Das Feld ist lang gezogen. Einige müssen abreißen lassen, aber das Feld ist noch groß. Die Sprinter sind aber alle raus. Tastsächlich die Fahrer überqueren zusammen die Bergwertung, die wieder keinen interessiert.

Zitat
BW Nr. 2:
1. Ballan
2. Arvesen
3. Gutierrez



Es geht jetzt auf die Abfahrt. In dieser Zeit sehen wir uns die Eckdaten zur Schlusssteigung an. Sie ist 10,4 Kilometer lang und 3,9 % durchschnittlich steil. Der steilste Abschnitt ist der letzte, der ca. 6 Kilometer lange Teil ist 5 % steil. Hier noch einmal die Übersicht:



Jetzt geht es rein. Ag2R fährt in ein schnelles Tempo in den Anstieg. Bettini greift an. Wahnsinn. 10 Kilometer vor dem Ziel. Tonti (CHO) und Contrini (KGZ)gehen hinterher. Kroon übernimmt im Feld. Am Hinterrad Di Luca. Bettini ist vorne mit Tonti. Aber nur eine kleine Lücke. Der Rest, der noch über ist kommt wieder ran. Kroon macht das Tempo. Relativ hoch. Noch acht Kilometer. Voss zieht an. Kroon verschärft wieder das Tempo. Der Rest geht hinterher. Die Gruppe ist relativ klein nach diesen Tempoverschärfungen. Hier mal die Zusammensetzung.

Bettini (MRM)
Voss (KGZ)
Contrini (KGZ)
Mazanti (TCS)
Ballan (TCS)
Arvesen (TCS)
S. Sanchez (EUS)
Botcharov (FLM)
Tonti (CHO)
Nozal (CHO)
Cheula (BMC)
Klimov (BMC)
Gomez Marchante (SDV)
Bosisio (SDV)
Serpa (FDJ)
Nibali (FDJ)
Rohegger (ELK)
Di Luca (A2R)
Cardenas (BAR)
Froome (BAR)
Wesemann (LPR)
Sevilla (ROR)
Bertagnolli (ROR)

23 starke Fahrer. Wer wird hier gewinnen noch 6 Kilometer. Botcharov verschärft das Tempo. Wir sind jetzt im 5 %-Teil. Jetzt gehst ums Ganze. Sofort springen viele ans Hinterrad, aber die Tempoverschärfung war hart. Voss, Wesemann und Froome haben Probleme. Sie können nicht folgen. Noch 5 Kilometer. Mann ist das spannend. Es knistert förmlich im prasselnden Regen. Wer holt diesen prestigeträchtigen Sieg? Keiner will hier attackieren. Noch vier Kilometer. Immer noch keiner. Die belauern sich bei einem relativ hohen Tempo von Kroon vorgegeben. Noch 3 Kilometer. Cheula attackiert. Der BMC-Mann geht, aber er kommt nicht wirklich weg. Die Gruppe hat keine Probleme. Doch da muss Tonti abreißen lassen. Spannende Situation. Noch 2 Kilometer und die nächste Attacke kann ich erkennen. Klimov mit Rohegger. Klimov sieht nicht so spritzig aus aber Rohegger, der hat hier einen Angriff vom feinsten lanciert. Eine Lücke ist entstanden. Bettini kommt von hinten, aber die Gruppe ist gesprengt. Was für ein Tempo bei 5 % Steigung. Die fegen jetzt hier hoch. Pfannberger macht noch das Tempo. Hier die Übersicht der Gruppen:

Rohegger (ELK)
Bettini (MRM)
Di Luca (A2R)
Sevilla (ROR)
Bertagnolli (ROR)
Mazzanti (TCS)
S. Sanchez (EUS)
Botcharov (FLM)
Gomez Marchante (SDV)
Nibali (FDJ)

Nozal (CHO)
Cheula (BMC)
Klimov (BMC)
Bosisio (SDV)
Serpa (FDJ)
Cardenas (BAR)
Contrini (KGZ)
Ballan (TCS)
Arvesen (TCS)

Das Loch ist für eine Attacke ganz schön groß. Das hat wohl gesessen. Noch 1,5 Kilometer. Die erste Gruppe wird wohl die zweite nicht mehr rankommen lassen. Kroon war jetzt ach mit den Kräften am Ende. Noch einen Kilometer. Keiner macht was. Noch 800 m. Wem gehen hier zuerst die Nerven durch. Noch 600 m. Mazzanti tritt an. Nibali ist ganz stark. Ganz schnell am Hinterrad. Die Gruppe ist lang gezogen. Noch 400 m. Die Gruppe geht zum Sprint an. Wer kann den Sprint für sich entscheiden. Bettini ein bisschen weit hinten. Sanchez eingeklemmt. Noch 100 m. wer gewinnt hier? Di Luca ist vorne, nein Bettini kommt, nein Nibali! Nibali gewinnt den Giro del Lazio 2008. Er siegt vor Bettini und Di Luca. Wahnsinns Endspurt! Ich hoffe es hat ihnen gefallen und wir verabschieden uns vom Rennen mit dem Sieger.

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