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1. Umfragerunde - Hügelige Klassiker

in Wintersaison 04.10.2009 13:06
von PS. | 1.294 Beiträge

Route du Côte d’Azur
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=rwqvadcfxuzosuqq
Die Strecke führt entlang der Côte d'Azur an den schönsten Städten und Stränden vorbei. Dabei startet das Feld in St. Tropez, einem wunderschönen Ort und passiert später Cannes. Hier geht es auch direkt am Filmpalast von Cannes entlang. Anschließend geht es nach Antibes über den kleinen Hügel Super Cannes. Der landschaftlich schöne Weg führt uns weiter nach Nizza, wo es dann schwierig wird. Erst wird der Col d'Eze befahren bevor es wieder durch Nizza geht und La Turbie ansteht. Nach einer kurvenreichen Abfahrt durch den Ort Cap-d'Ail geht es nach Monaco. Dort wartet noch einmal ein harter Anstieg der die Fahrer sogar noch einmal nach Frankreich führt. Auf der Abfahrt geht es in einigen Kehren zurück auf die Formel 1 Strecke, wo es durch die berühmte Spitzkehre "Loews" zum Hafenbecken geht. Von dort aus geht es vorbei am Café "La Rascasse" und dann beginnt der Schlussanstieg wo man noch einmal 50 Höhenmter überwunden werden muss auf den letzten 1300 m. Das sind zwar durchschnittlich nur 4 %, aber die ersten 300-400 m sind nicht allzu steil. Das Ziel liegt auf dem Place de la Visitation, keine 400 m entfernt von der Kathedrale und dem Fürstenpalast.

Nürburgring-Nordschleife
http://www.radamring.de/upload/plaene/Norschleife-Profil.jpg

Olympia-Kurs
http://autobus.cyclingnews.com/road/2008...tages/road_race

Quer durch den Pfälzerwald
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=pogulyxtrhnnhskr
Mit 150 kilometern ist es zwar nicht besonders lang, dafür gibt kaum einen flachen Abschnitt und die Fahrer können sich fast nie ausruhen. Die schwersten Anstiege der Runde sind die Kalmit und die Brandbuche, zu denen ihr auf der gpies-Seite Höhenprofile findet. Das Ziel ist in der Fischerstraße in Kaiserslautern. Hier war auch schon das Ziel mehrerer Etappen der Rheinland-Pfalz Rundfahrt.

Classica Barcelona
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fggjcizcdjopjfgf
Die Classica Barcelona ist ein sehr schwerer Klassiker. Der Startort liegt allerdings einige Kilometer nördlich im bekannten Örtchen Lloret de Mar. Von dort aus führt die Strecke zunächst flach in Richtung Süden. Man passiert u. a. die Flussmündung des Tordera. Nach ca. 30 km wird es dann aber Ernst. Mit dem Collsacreu steht der erste Anstieg an. Es sind 350 hm zu erklimmen aber das ist nur der Anfang. Nach der Abfahrt fahren die Fahrer entlang des Flusses Tordera in leicht welligem Terrain. Rund 10 km geht es so bis Llinars de Valles. Dort beginnt der Coll de Can Bordoi. Der Anstieg ist zwar nur 2,4 km lang, dafür hat er eine durchschnittliche Steigung von 6,5 %. Danach steht eine etwas längere Abfahrt an, die aber im Coll de Parpers endet. Die Abfahrt führt dann wieder hinunter zum Fluss Tordera. Allerdings sieht man diesen nur kurz im Ort la Roca del Valles. Denn dort beginnt direkt der nächste Anstieg. Es geht also ständig bergauf und bergab. Der Coll de Sant Bartomeu stellt sich in den Weg. Allerdings ist nach der Abfahrt nach Orrius nicht Schluss sondern dort befindet sich ein weiterer heftiger Gegenanstieg. Wenn die Fahrer diesen Gipfel erreichen, sehen sie nicht nur das Mittelmeer wieder sondern haben auch ungefähr die Hälfte der Strecke geschafft. Die Abfahrt ist ohne große Schwierigkeiten. Sie endet aber schon in Villassar de Dalt und führt nicht bis ganz nach unten ans Meer. Dafür steht anschließend der Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke an. Dann bekommen die Fahrer aber eine kleine Pause. Es geht hinunter nach Vallromanes. Von dort steht ein nur kleiner Gegenanstieg an. Es geht dann wirklich wieder hinunter ans Meer. In el Masnou beginnt dann ein ca. 5 km langes Flachstück bevor mit dem Alt de la Conreira ein 5,8 km langer Anstieg an. Und durchschnittlich hat der Anstieg auch 5,5 %, doch an einigen Stellen auch mehr. Wenn man danach wieder ins Tal an den Tordera rast, weiß man, dass jetzt nur noch fünf Anstiege anstehen. Wieder steht ein nur wenige Kilometer langes Flachstück an, bevor ein vor allem steiler Anstieg ansteht. Vielleicht sind es nur 3 km aber sie sind sehr schwer. Danach erreichen die Fahrer auch zum ersten Mal Barcelona bzw. erst einmal Badalona. Doch auch hier in der Stadt ist es nur ein kurzes Flachstück bevor der wohl zweitschwerste Anstieg ansteht. Der Forat del Vent ist vor allem lang und er hat sehr viele Kurven zu bieten sowohl im Auf- aber auch im Abstieg. Auch die Kuppe macht es den Fahrern nicht viel einfacher, denn diese zieht sich hin und will nicht enden. Anschließend haben die Fahrer nur noch 25 km zu fahren. Doch es sind noch 3 Anstiege, die ihnen im Weg stehen. Als drittletztes der wohl schwerste Anstieg der Classica Barcelona. Der Tibadabo ist 5,8 km lang und durchschnittlich 6,2 % steil. Hier sollte sich spätestens die Spreu vom Weizen trennen und von dort nur noch die Favoriten unter sich sein. Die Abfahrt ist allerdings im oberen Teil nicht sehr anspruchsvoll dafür müssen die Fahrer um auf die Carretera de Collblanc zu kommen durch vier Kreisverkehre. Dort besteht noch einmal Gefahr. Danach wird es interessant, denn auf den folgenden 5 km geht es schnurgerade in Richtung Hafen. Auf einer der Hauptachse ist also alles für eine eventuelle Verfolgungsjagd vorbereitet. Am Placa d’Espana beginnt dann aber der vorletzte Anstieg. Von dort aus sind es noch ca. 10 km bis ins Ziel. Die Fahrer biegen von dort ab hinauf zum Olympiastadion. Es geht den Stadtberg den Moitjuic hinauf und zwar auf dem Anstieg wie ihn die Tour de France bewältigt hat. Allerdings war das Profil bis hier hin wesentlich schwerer und der Anstieg muss hier bis zum Ende bewältigt werden. Allerdings ist hier nicht das Ziel, das befindet sich Luftlinie vom Olympiastadon maximal 1 km. Doch bis dahin sind es noch ca. 8 km. Es geht dann hinab zum Hafen von Barcelona durch das zugehörige Industriegebiet zum Placa de la Carbonera. Dann steht man auf Fuße des Montjuic und am Fuße des Zielanstiegs. Von dort sind es noch 2,3 km bis ins Ziel. Auf diesem Stück müssen die Fahrer auch noch einmal 5,4 % durchschnittliche Steigung überwinden. Es ist also eine Strecke, wo es ständig bergauf und bergab geht und das Ziel auf dem Stadtberg in einer der größten Mittelmeermetropolen liegt.

Rund um den Donnersberg
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=smuvxcdxowbqzppv
Das Rennen Rund um den Donnersberg ist ein Rennen, dass z.B. Rund um den Henninger Turm ähnelt. Es ist am Anfang sehr hügelig (noch etwas hügeliger als Henninger Turm) und wird gegen Ende eher Flach. es wird also sehr spannend, ob es einen Massensprint gibt, oder ob eine kleine Gruppe durchkommt.
Das rennen beginnt mit einem knackigen Anstieg hoch zum Niedermoschelerberg. Über 25% Maximal Steigung sind zu Überwinden. Als weitere Schwierigkeit kommt hinzu, dass wegen der engen Straß, nur 2-3 Fahrer nebeneinander fahren können. Ihr könnte es gleich am Anfang zu einem kleinen Stau kommen. Der Anstieg ist ca. 2,5 Kilometer lang. Es folgt eine genauso enge und gefährlich Abfahrt. Als nächstes kommt der Anstieg nach Lettweiler. Er ist 5 Kilometer lang und vor allem an Anfang genauso steil wie der Niedermoschelerberg. Auf nun breiten Straßen folgt eine längerer Abfahrt und einige weitere Anstieg. Ab dem Anstieg von Sitters in Richtung Mannweiler, wird es wieder sehr eng. Richtig gefährlich wird aber erst die Abfahrt, die sehr kurvenreich und immer noch eng ist. Es folgt ein weiterer Anstieg, diesmal jedoch wieder an breiten Straßen. nun steigt die Strecke stetig an, bis 5 Kilometer vor Dannenfels der Anstieg zum Donnersberg beginnt. Er ist sehr Steil und fast 9 Kilometer lang. es folgt eine Abfahrt und ein kurzes Flachstück. Dann kommen die Fahrer nach Falkenstein. Sie müssen einen 1,4 Kilometer langen und Durchschnittlich 23% (!!) steilen Anstieg bewältigen! Es folgen nun fast 100 Kilometer flaches Gelände, dass jedoch immer wieder von mehr oder weniger großen Hügeln unterbrochen wird. Ab 30 Kilometer vor dem Ziel ist das Finale eingeläutet. Es folgen schnell aufeinander 3 Anstieg, die das Feld noch einmal auseinander reißen könnten. Die letzten 10 Kilometer sind Flach und führen nach Kaiserslautern, wo sich das Ziel befindet.

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