Vattenfall Cyclassics (WS2)

#1 von Cav3ndish , 21.08.2011 11:07

Vattenfall Cyclassics 2011[/size]
Endgültige Startliste


[list]Team Leopard - TREK
001 Lloyd Mondory (LEO)
002 Sergey Chernetskiy (LEO)
003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)
004 Aleksandr Kuschynski (LEO)
005 Miguel Angel Rubiano Chavez (LEO)
006 Julien Simon (LEO)
007 Daniel Teklehaimanot (LEO)
008 Jaco Venter (LEO)

Team NetApp
011 Jan Barta (APP)
012 Markus Eibegger (APP)
013 Matti Helminen (APP)
014 Roger Kluge (APP)
015 Dominik Nerz (APP)
016 Michael Schwarzmann (APP)
017 Paul Voss (APP)
018 Tony Martin (APP)

Astana
021 Aleksandr Dyachenko (AST)
022 Serguei Ivanov (AST)
023 Kristjan Koren (AST)
024 Sebastian Langeveld (AST)
025 Björn Leukemans (AST)
026 Jerome Pineau (AST)
027 Tomas Vaitkus (AST)
028 Fabian Wegmann (AST)

Rabobank
031 Tyler Farrar (RAB)
032 Pim Ligthart (RAB)
033 Paul Martens (RAB)
034 Mark Renshaw (RAB)
035 Kai Reus (RAB)
036 Ricardo Van der Velde (RAB)
037 Sep Vanmarcke (RAB)
038 Michael Van Staeyen (RAB)

Team SpiderTech powered by C10
041 Thor Hushovd (CSM)
042 Michael Barry (CSM)
043 Brent Bookwalter (CSM)
044 Manuel Antonio Leal Cardoso (CSM)
045 Patrick Gretsch (CSM)
046 Danilo Hondo (CSM)
047 Daniel Martin (CSM)
048 Dominique Rollin (CSM)

Cofidis
051 Robbie McEwen (COF)
052 Jan Bakelants (COF)
053 Julian Dean (COF)
054 Angelo Furlan (COF)
055 Heinrich Haussler (COF)
056 Kevin Hulsmans (COF)
057 Klaas Lodewyck (COF)
058 Bram Tankink (COF)

Liquigas - Cannondale
061 Maciej Bodnar (LIQ)
062 Ermano Capelli (LIQ)
063 Patrick Facchini (LIQ)
064 Francesco Failli (LIQ)
065 Massimo Graziato (LIQ)
066 Jacopo Guarnieri (LIQ)
067 Vyacheslav Kuznetsov (LIQ)
068 Brian Vandborg (LIQ)

Team HTC - Highroad
071 Clinton Avery (THR)
072 Edvald Boasson Hagen (THR)
073 Jack Bobridge (THR)
074 Pavel Brutt (THR)
075 Andreas Klier (THR)
076 Ignatas Konovalovas (THR)
077 Alexander Kristoff (THR)
078 Michal Kwiatkowski (THR)

Francaise des Jeux
081 Jocelyn Bar (FDJ)
082 Adam Blythe (FDJ)
083 Vincent Dauga (FDJ)
084 Fabio Felline (FDJ)
085 Yoann Offredo (FDJ)
086 Martin Reimer (FDJ)
087 Arthur Vichot (FDJ)
088 Romain Zingle (FDJ)

Vacansoleil Pro Cycling Team
091 Karsten Kroon (VAC)
092 Tom Leezer (VAC)
093 Marco Marcato (VAC)
094 José Joaquin Rojas Gil (VAC)
095 Rob Ruijgh (VAC)
096 Mauro Santambrogio (VAC)
097 Ivan Santaromita (VAC)
098 Tom Stamsnijder (VAC)

Saxo Bank - Sungard
101 Michael Albasini (SAX)
102 Davide Appollonio (SAX)
103 Lars Boom (SAX)
104 Fabian Cancellara (SAX)
105 Jonas Aaen Jorgensen (SAX)
106 Jens Keukeleire (SAX)
107 Alex Rasmussen (SAX)
108 Jos Van Emden (SAX)

Lampre - Isd
111 Alessandro Petacchi (LAM)
112 Nikias Arndt (LAM)
113 Kenny Elissonde (LAM)
114 Tsgabu Gebremaryam Grmay (LAM)
115 Benjamin Noval Gonzales (LAM)
116 Alberto Ongarato (LAM)
117 Rasmus Christian Quaade (LAM)
118 Jakob Steigmiller (LAM)

BMC Racing Team
121 Eros Capecchi (BMC)
122 Simon Gerrans (BMC)
123 Ben Hermans (BMC)
124 Ramundas Navardauskas (BMC)
125 Jarl Salomein (BMC)
126 Geoffroy Lequatre (BMC)
127 Jérôme Baugnies (BMC)
128 Jesse Sergent (BMC)

Garmin - Cervélo
131 Manuel Belletti (GRM)
132 Grega Bole (GRM)
133 Daniele Colli (GRM)
134 Thomas Vedel Kvist (GRM)
135 Jay McCarthy (GRM)
136 Thomas Scully (GRM)
137 Davide Vigano (GRM)
138 Elia Viviani (GRM)

[size=110]AG2R - La Mondiale
141 Jürgen Roelandts (ALM)
142 Marcel Sieberg (ALM)
143 Julien Berard (ALM)
144 Arnaud Coyot (ALM)
145 Lars Ytting Bak (ALM)
146 Fumiyuki Beppu (ALM)
147 Toms Skuijn (ALM)
148 Johan Le Bon (ALM)[/list:u]

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#2 von Cav3ndish , 21.08.2011 17:43



VATTENFALL CYCLASSICS 2011[/size]


Hallo und Herzlich Willkommen zur diesjährigen Austragung der Vattenfall Cyclassics. Radsport Experten unter Ihnen kennen dieses Rennen auch als HEW Cyclassics ehe die Firma Vattenfall sich den Großteil der Namensrechte erkauft hat. Vattenfall gehört zu den größten Energiekonzernen Deutschland. Die Zeitungsfanatiker unter Ihnen wissen bestimmt das es in Detuschland nicht wirklich gut in Sachen Energie läuft, weshalb man erwarten könnte, das Vattenfall dieses Rennen bald aufgeben könnte. Dies ist jedoch nur reine Spekulation. Nun aber zum Rennen. Oben können Sie das heutige Profil eingeblendet sehen. Zu den letztjährigen Ausgaben hat sich auch heute nicht viel verändert - weshalb Standartgemäß das heutige Rennen in einem Massensprint enden könnte. Die einzigen wirklichen Chancen einem Massensprint zu entgehen sind die Überfahrten des Wasebergs. Radsport Experten oder Ortsansässige müssten ihn eigentlich kennen. Er ist kein wirklicher Berg, doch hier geht ordentlich bergauf. Durschnittlich 10% müssen die Fahrer über 700m zurücklegen, jedoch sind nur die letzten 300m gefährlich. Hier geht es am flachesten Punkt geradeeinmal 16% steil bergauf. Doch soweit sind nir noch lange nicht. Nebst dem Sieg nach 216,5 Kilometern sind heute noch 2 weitere Wertung auszufahren. Zum einen haben wir die Zwischensprintwertung, welche heute an 4 Zwischensprints entschieden wird. Ebenfalls auf dem Plan steht die BW/GPM Wertung. Das "BW" verrät uns schon worum es hier geht - na klar, um die Bergwertung. Beide Wertungen könnten von den heutigen Ausreißern gewonnen werden.

Jetzt aber ab an den Streckenrand um Ihnen eine kurze Übersicht davon zu geben, was bis dato passiert ist. Nach Hochrechnungen unseres Senders werden wir mit unserer Vorberichterstattung noch vor der ersten BW/GPM Wertung, was ebenfalls die erste Überfahrt des Wasebergs bedeutet, fertig sein. Für Sie bedeutet das jetzt 138km im (fast) Schnelldurchlauf und dann die letzten fast 80km Live auf unserem Sender. Beginnen tun wir mit einer kurzen Übersicht der heute startenden Fahrer. 15 Teams à 8 Fahrer stehen heute am Start. Das macht nach Adam Riese insgesamt nur 120 Fahrer. Eine Schande möchte man da laut heraus schrein. Rennen wie diese sind mit weniger als 200 Fahrern zu würdigen, kann man schon mit Blasphemie gleichsetzten - und das als deutsches Rennen. Nun aber genug aufgeregt. Zurück zum Fahrer Feld. Unter den insgesamt 120 Startern befinden sich u.a. Tyler Farrar, Thor Hushovd, der ehemalige Deutsche Heinrich Haussler, Edvald Boasson Hagen u.v.m.. Will man nach den Rennverläufen der letzten Jahre gehen, wird einer von diesen Fahrern oben auf dem Podium stehen. Das Potential dazu haben Sie, doch wie sagt man so schön: "... und täglich grüßt das Murmeltier".


Gehört nach seinem letztjährigen 2. zum Siegesanwärter - Tyler Farrar (RAB)


Nun geht es aber mit dem Rennen los. 120 Fahrer starten um 12 Uhr - mittags - in Hamburg-Veddel auf dem gleichnamigen Veddeler Damm. Die Fahrer durchquerten nun eine etwa 6,5km lange Neutrale Zone. Bekanntermaßen ist das Angreifen in dieser Zone verboten. Die Fahrer nutzen diese 6.500m um sich einzufahren und ihre Muskeln schon etwas zu erwärmern. Als dann das Signal kam, dass die Neutrale Zone vorbei war, dauerte es auch nicht lange bis es zum ersten Mal richtig spannend im Feld wurde. Zu Beginn war es die französische Equipe des Rennstalls FDJ die sich zu 3. an die Spitze setzten um kurz danach auf den Angriff von Leopard Klostergaard zu kontern.Natürlich keine große Aufholaktion, da immernoch über 210km zurückzulegen waren. Deswegen ließ man den Dänen und seine Mitstreiter gewähren. Insgesamt 8 Fahrer fuhren davon. 2 - ich korrigiere mich - 3 Teams sogar doppelt vertreten. Vorne zusehen sind jetzt nun 2 Fahrer jeweils aus den Teams Leopard - TREK, Astana und Lampre-Isd. Jeweils nur einen Ausreißer vorne haben die Teams NetApp und Ag2r. Freuen können wir uns, dass ein deutsches Team vertreten ist, so wie es jedoch gerade aussieht, kein deutsch-stämmiger Fahrer vertreten. Soeben kommen jetzt die Namen des Oktett - und nur für Sie von Uns grafisch aufgelistet und sogar nach Ihren Nummern sortiert - bittte:

Zitat
[list]Téte de la course
002 Sergey Chernetskiy (LEO)
003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)
011 Jan Barta (APP)
021 Aleksandr Dyachenko (AST)
023 Kristjan Koren (AST)
113 Kenny Elissonde (LAM)
115 Benjamin Noval Gonzales (LAM)
143 Julien Berard (ALM)[/list:u]

[size=10]

Da ich gerade tierisch Bock auf dieses Rennen habe, wird es sehr detailliert kommen.
Einziges Problem dabei ist, dass ich nicht die ganze Zeit um nur hier zu schreiben.
Deswegen werde ich das Projekt Vattenfall Cyclassics über 2 bis 3 Tage verteilen.

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#3 von Cav3ndish , 21.08.2011 19:01

Die Ausreißer nehmen nun Kurs auf unseren ersten, ich nenne ihn mal Orientierungspunkt. Gleich erreicht das Oktett die Cuxhavener Straße - Diese befindet sich 13,9km nach dem Start. Man kann also noch keine wirkliche Prognose abgeben, wie das Rennen laufen wird, trotzdem kan man "vermuten" wie gut die Gruppe harmonieren könnte. Ebenfalls wichtig hierbei ist, kurze Zeit später geht es zum ersten Mal bergauf - so richtig bergauf - am heutigen Tag. Den Fahrer steht der Weg hinauf zum Langenrehm an. Der Langenrehm ist der heutige höchste Punkt der Etappe und befindet sich etwa bei 150m üer N.N.. Aber unserem Orientierungspunkt geht es dann für 4km bergauf. Nachdem man Ehestorf passiert hat, kommt eine kurze Abfahrt und es geht nochmals ein gutes Stück bergauf. Wie gesagt, noch nichts wichtiges.

Die Ausreißer nun im ersten Anstieg, hoch nach Ehestorf. Das Feld eilt zwar hinterher, trotzdem legen die kein großen Wert daran jetzt gleich wieder aufzuschließen. Die Teams die jeweils 2 Fahrer vorne drin haben, übernehmen auch nun die Führung, das verrät zwar noch nicht viel über die Ausreißergruppe, dennoch kann man in Erwägung ziehen, das die Harmonie vorne recht gut ist. Kurzer blick zurück ins Feld. Dort weiterhin FDJ an der Spitze. Das Team macht in Form von Bar, Dauga und dem deutschen Reimer die Führungsarbeit. Eigentlich eine komische Aktion, da FDJ keinen wirklichen Kapitän hat. Man könnte Offredo zwar dazu zählen, doch sein Profil ist es nicht. Auf ihn könnte man in 10 Tagen bei dem Klassiker GP Ouest France - Plouay setzten. Kurze Werbung in Eigensache. Das Rennen, GP Ouest France - Plouay, wird ebenfalls von unserem Sender CavDrei.tv übertragen.


Das französische Team FDJ - hier beim Aufwärmen - übernimmt im Peloton die Haupt-Führungsarbeit


Die Ausreißer passieren nun die Spitze. 150 Höhenmeter auf knapp 12km wurden in Windeseile zurückgelegt. Der Vorsprung der Ausreißer kann sich jetzt schon sehen lassen - 1'20 Minuten vor dem Feld. Als nächstes auf unserem Plan steht eine erholende Abfahrt mit dem ersten von vier Tageszwischensprint. An den Sprint gibt es heute für den Sieger 3 Punkte, für den 2. 2 Punkte und für den 3. 1 Punkt. Ob die Fahrer wohl wissen, das es für den Sieger der Zwischensprintwertung am Ende des heutigen Tages ein kleines Handgeld geben wird? Nix großes, weshalb es auch nicht den Teamkassen zugerechnet wird. Die Wertung liegt heute in Buchholz, 37,2km nach dem Start. Die Ausreißergruppe derweil kurz von Barta angeführt jetzt auf den letzen Metern vor der Wertung, der Tscheche geht gar nicht mehr aus der Führung. Ob man ihm wohl gerade via Funk zugeflüstert hat, das er sich hier was nebenbei verdienen kann? Barta überquert auch als 1. nun die Sprintwertung. Auf den Rängen 2 und 3 folgen die Nr. 115 und 23. Das sind Benjamin Noval vom Lampre Team und Kritsjan Koren aus der kasachischen Astana Mannschafft.

Zitat
[list=1]Sprint - Buchholz (Km 37,2)
[*] 011 Jan Barta (APP) 3 Ptk.[/*:m]
[*] 115 Benjamin Noval Gonzales (LAM) 2 Ptk.[/*:m]
[*] 023 Kristjan Koren (AST) 1 Ptk.[/*:m][/list:o]



Nun passierte erstmals lange nichts mehr im Feld. Die Ausreißergruppe harmonierte weiter recht zufrieden stellend und das Peloton ließ sie gewähren. Immer mit dem Gedanken in der Hinterhand, dass die Ausreißer durche ihre Flucht mehr Kräfte verbrauchen als wenn sie im Feld verweilen, weshalb sich die Aufholaktion auf die 2. Hälfte des Rennens verschieben wird. Nachzureichend ist noch, dass der Vorsprung eben am Sprint in Buchholz auf 2'03 lag. Schon ein ordentliches Pflaster zu diesem Zeitpunkt. Nun kommen wir schon zum 2. Tagessprint. Dieser liegt 75,4 Kilometer nach Start am Harburger Ring. Hier können sich die Ausreißer wieder ein paar Punkte einsacken. An der letzten Messung hatten die Ausreißer schon mehr als 6'20 Minuten Vorsprung. Am Sprint geben wir Ihnen dann die neuen Daten an. Die Ausreißer wieder kurz vor dem Sprint und wieder angeführt von Jan Barta - Zufall? Eher weniger, denn kur vor der Wertung lässt er sich dann aus der Führung zurückfallen. Er sackt zwar immernoch 1 Punkt für Rang 3 ab, doch "gewonnen" hat hier der Franzose Elissonde vor dem Dänen Klostergaard. Das Feld kommt mit einem Rückstand von 6'39 Minuten an der Wertung an. Nachdem wir Ihnen die Wertungen nun wieder gelegt haben, schalten wir kurz in eine Werbepause und melden uns dann gleich wieder - bis dahin!

Zitat
[list=1]Sprint - Harburger Ring (Km 75,4)
[*] 113 Kenny Elissonde (LAM)[/*:m]
[*] 003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)[/*:m]
[*] 011 Jan Barta (APP)[/*:m][/list:o]

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#4 von Cav3ndish , 21.08.2011 19:27

Und da sind wir auch schon wieder aus der Werbung zurück - und da wir noch in unserem Vorbericht und der Wiederholung der schon gefahrenen Kilometer sind, haben Sie auch noch nichts verpasst. Wo waren wir nochmals stehen geblieben? Ach so, bei der 2. Sprintwertung. Das Rennen vorne läuft einwandfrei. Doch hinten gab es kurz nach der Zwischensprintwertung eine kleine Misäre. Ein größerer Sturz schlug einigen Fahrern ein Schnippchen durch ihren heutigen Renntag. 9 Fahrer wurden gelegt, von denen 3 das Rennen vorzeitig beenden mussten. Von den Gelegten war mehr oder weniger keiner ein wirklicher Favorit. Der Bekannteste war wohl Björn Leukemans vom Astana Team. Die 3 Fahrer die aufhörten waren ebenfalls wohl nicht mehr wie Helfer. Für Sie wieder ein kleiner grafischer Leckerbissen unseres Teams. Die Ausfälle nun grafisch für Sie.

Zitat
[list]Aufgaben
067 Vyacheslav Kuznetsov (LIQ)
098 Tom Stamsnijder (VAC)
114 Tsgabu Gebremaryam Grmay (LAM)[/list:u]



Das Rennen musste nun aber weitergehen - Die Mannen von Astana holten dann Leukemans wieder sicher ins Feld. Dieses Spielchen hat jedoch keine Folgen auf den Vorsprung der Ausreißer gehabt. Dieser wächst weiter stetig an und ist gleich bei 7 Minuten angekommen. 7 Minuten auf über 140km sollte aufzuholen sein. Als nächstes steht die Verpflegunszone an. Die Ausreißer sind schon kurz davor diese zu passieren. Das Feld demnach noch ein Stück davon entfernt. Wir hoffen mal, dass alles gut geht und sich nicht irgendein Fan widerwillig dazwischen drängelt - oder sowas in der Art. Die Ausreißer überstehen die Verpflegunszone ohne große Mühe. Jetzt kurz warten und dann kommt das Feld schon hier an. Zeit für uns ein kurzen Blick nach hinten zu werfen. Dort sehen wir das FDJ Besuch bekommen hat. 3 Fahrer aus dem HTC - Highroad Team mischen sich nun mit ein. Es sind die Fahrer Avery, Bobridge und Brutt. Diese legen auch direkt eine höhere Trittfrequenz an den Tag. Der Vorsprung schmilzt zwar nicht, aber groß anwachsen tut er auch nicht mehr. Also jetzt nach etwa 100 gefahrenen Kilometern und 7'50 Minuten Rückstand ist es den Teams dann auch genug, jetzt heißt es aufholen.


HTC - Hifhroad leitet sozu sagen die Wende im Rennen ein.
Jetzt geht es den Ausreißern an den Kragen


Oh mein Gott, bitte haltet mich fest. Unsere Vorberichtserstattung ist gleich zu Ende. Ein Jammer. Wir befinden uns nun vorne bei den Ausreißern. Sie überqueren gleich die 3. und damit vorletzte Zwischensprintwertung. Wir befinden uns ins Wedel. Der Zwischensprint steht nun kurz bevor. Wir gucken mal wo der momentan Führende in dieser Wertung ist. Jan Barta befindet sich am Ende der Gruppe. Scheint wohl so als wird er jetzt keine Punkte mehr abgreifen können. Stattdessen wird Kristjan Koren der neue Führende der Wertung. Er überfährt als 1. die Zwischensprintwertung in Wedel. Er "distanziert" den Russen Sergey Chernetskiy und dessen Teamkollegen Kasper Klostergaard auf die Rände 2 und 3. Wir warten jetzt noch auf das Feld. Der Vorsprung müsste sich an der Wertung etwa bei 5'50 Minuten belaufen. Am Ende sind es doch etwas weniger. 5'43 Minuten hat unser Oktett nur noch Vorsprung. Bei 90 verbliebenen Kilometern. Eine harte Nuss, die man vorne zu knacken hat.

Zitat
[list=1]Sprint - Wedel (Km 127,8)
[*] 023 Kristjan Koren (AST)[/*:m]
[*] 002 Sergey Chernetskiy (LEO)[/*:m]
[*] 003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)[/*:m][/list:o]



So, wir sind jetzt gleich Live drauf. Nur noch eine kurze Werbung trennt uns und Sie von der Live-Berichterstattung der Vattenfall Cyclassics 2011. Für Alle, die gerade neu dazu gekommen sind, hier nochmals alles ganz, ganz, ganz [...] ganz kurz unsere derzeitige ausgangssituation: Vorne weg sind 8 Ausreißer und das Hauptfeld wird derweil von 3 HTC-Fahrern angeführt. Die Jungs aus dem amerikanischen Team konnten jetzt auf den letzten Kilometern Boden gutmachen, so dass es aussieht, als würde es tatsächlich zu einer Entscheidung im Sprint kommen.


Kommt es heute nach 216,5Km in Hamburg zu einem Sprint?
Wir werden die Antwort bald erfahren.

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#5 von Cav3ndish , 23.08.2011 15:55

Nun geht es Live ins Rennen. An der Ausgangssituation vor der Werbung hat sich bis dato nichts groß verändert. Die Ausreißer steuern auf die erste Überfahrt des Wasebergs zu, welche sich nur noch 7KM entfernt von der jetzigen Position der Ausreißer befindet. Bevor jedoch die Ausreißer den Waseberg erreichen, geht es heuer nochmals hoch auf den Falkensteiner Weg. Die Ausreißer beginnen nun jetzt mit der Steigung. Das Feld rollt von hinten schon gefährlich schnell heran. Hochrechnungen zufolgte wird der Vorsprung oben auf dem Falkensteiner Weg nur noch 5 Minuten betragt. Da kann man mal echt gespannt sein. Koren überfährt als erstes den Messpunkt, gefolgt von seinem Teamkollegen und dem Tschen Jan Barta. Nun geht es kurz bergab und es folgt die erste von vier Überfahrten des berüchtigten Wasebergs. Wir bleiben vorne bei den Ausreißern und geben Ihnen dann gleich den Vorsprung der Ausreißergruppe durch.

Die Hochrechnung haben fast gestimmt. Die Ausreißer konnten noch 5'07 Minuten bis hoch hinauf retten. In der jetzigen Abfahrt wird man wohl nicht viel verlieren, doch der Waseberg kann den ersten Fahrern schon einen Strich durch die Rechnung machen. Ebenfalls gerade angekommen ist, das einer der heutigen Favoriten, Edvald Boasson Hagen, einen technischen Defekt hat und nun mit von seinen Teamkollegen nach vorne geholt wird. Diesbezüglich geht das ganze Team vorerst aus der Tempoarbeit und da kein anderes Team die Initiative ergreifen will, schafft der Norweger es noch vor Beginn des Wasebergs wieder ins Peloton. Dies ist glücklich für die Ausreißer. Diese konnten ihren Vorsprung wieder leicht ausbauen. Jedoch scheint es wohl so als würde es immernoch nicht reichen. Nachzureichen wäre noch, dass Kasper Klostergaard die erste BW-Wertung abgeräumt hat. Das sind dann 3 Punkte für ihn. Auf Platz 2 folgt der Franzose Elissonde vor dem Russen Chernetskiy. Für sich gleich sogar noch grafisch dargelegt:

Zitat
[list=1]BW/GPM - Waseberg (Km 137,2)
[*] 003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO) 3 Ptk.[/*:m]
[*] 113 Kenny Elissonde (LAM) 2 Ptk.[/*:m]
[*] 002 Sergey Chernetskiy (LEO) 1 Ptk.[/*:m][/list:o]



Waseberg die erste somit überwunden. Keine großen Verluste im Feld. Bis auf die Sturzbedingten Aufgaben noch kein anderer Fahrer der die Segel gestrichen hat. Das hat jedoch noch nichts zu bedeuten. Viele Favoriten könnten im Laufe des Klassikers noch aufgeben, falls sie es nicht in die Spitzengruppe schaffen oder durch andere Probleme, weswegen sie abreißen lassen müssen. Hoffen wir mal, das niemandem was schlimmes mehr zu stoßen wird. Zurück aber ins Feld. Die Ausreißer nähern sich dem nächsten Orientierungspunkt, dem "Pepermölenbeck". Gleich steht die letzten Sprintwertung an. Diese werden wir noch schnell mitnehmen, bevor wir dann in eine kurze Pause wieder gehen werden. Das Feld hat sich nun wieder orientiert. Ein Blick zurück zeigt uns, das Boasson Hagen sich wieder vorne befindet und auch seine Teamkollegen wieder in die Führung geschickt hat.

Da sind die Ausreißer auch schon auf dem letzten Kilometer vor der Sprintwertung. Gleich wird es spannend. Wer sichert sich die letzte Punkte? Kann Jan Barta nochmals punkten, oder gewint Koren ohne große Anstrengungen? Jedenfalls wird es wieder nicht zum Sprint kommen. Keiner der Ausreißer macht auch nur die Andeutung, das ihm wa an dem Sprint liegt. So ist es tatsächlich der Spanier Noval gefolgt von Klostergaard und Koren der sich die letzte Sprintwertung einheimst. Somit gewinnt der Astana Profi diese kleine Wertung und wir am Ende sogar noch dafür aufs Podest gebitten. Wir warten noch eben auf das Hauptfeld und geben Ihnen die Abstände durch, bevor wir ihnen mit der nächsten Grafik in die Werbung verabschieden. Das Feld wird von HTC weiterhin angeführt. Der Russe Brutt überquert als erster der Nachfolger die Wertung. Exact miz 3'57 Minuten Rückstand.

Zitat
[list=1]Sprint - Mönckebergstraße (Km 152, 8)
[*] 115 Benjamin Noval Gonzales (LAM)[/*:m]
[*] 003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)[/*:m]
[*] 023 Kristjan Koren (AST)[/*:m][/list:o]

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#6 von Cav3ndish , 23.08.2011 23:19

Der Showdown beginnt - bald. Leider können wir Ihnen noch nicht viele Neuigkeiten bekanntgeben. Schlicht und einfach aus dem Grund, das es seit bisher keine neuen Aktionen gegeben hat. Zu unserer Ausgangssituation: Die Ausreißer durchfahren so eben die zweite Verpfelungszone, angesetzt auf Km 158,3. Das Feld noch ein paar Km dahinter und trotzdem sehen die Ausreißer nicht glücklich aus. Denn in 20km wird er wieder kommen - der Waseberg. Hier können Hoffnungen platzen und Träume wahr werden. Ich denke ja, das die Ausreißer noch mindestens eine Überfahrt vorne liegen. Das Feld macht nämlich immermehr Boden gut. Der Vorsprung sinkt gleich schon auf 3'20 Minuten zurück. Soeben erreichen uns neue Braking News. Ein Sturz im Hauptfeld. Jetzt ist es offiziel, kein wirklicher Favorit lag auf dem Pflaster, aber einer der Deutschen Danilo Hondo von SpiderTechs hats hingerissen. Mit ihm gleich 4 weitere Fahrer. Nach ersten Kenntnissen können jedoch alle 5 mit mehr oder weniger großen Blessuren weitermachen. Ob Sie jedoch das Rennen zu Ende fahren, steht in den Sternen. Für Danilo drücken wir einfach mal ganz fest weiter die Daumen.


Beeinträchtig der Sturz spätere Unterstüzung für seinen Kapitän Hushovd?


Schenefelder Landstraße - gleich ist es soweit. Die Fahrer überqueren gleich zum 2. mal den Waseberg. Wenn man die Jahre zurückschaut, kamen immer ab diesem Zeitpunkt die ersten Attacken. Wird sich einer der Favoriten schon früh im Rennen die blöße geben? Die Ausreißer noch etwa 5km von der 2. Bergwertung entfernt, welche sich kurz nach dem "Gipfel" des Wasebergs befindet. Die Ausreißer befinden sich schon in der Steigung hoch zum Falkensteiner Weg. Danach folgt eine kurze Abfahrt und dann ist es soweit. Ebenfalls zu erwähnen ist, der Vorsprung ist jetzt unter 3 Minuten geschmolzen. Ein langes Unterfangen wird bald sein Ende finden. Die Ausreißer beweisen immernoch Kampfgeist. Letzte Kurve, jetzt geht es bergab. Gleich kommt dann der 2. Aufstieg des Wasebergs, wie schon erwähnt, werden hier auf 700m durschnittlich 10% zurückgelegt. Besonders schwierig sind die letzten 300m dort geht es durchschnittlich 16% bergauf, das wird ein Kampf für die Sprinter.

Das war es schon? Die Ausreißer belauern sich zwar sehr viel, trotzdem greift keiner an. Zu viel Respekt vor den anderen? Abwarten, 2 Überfahrten kommen ja noch und das Feld ist auch noch nicht da. Die BW-Wertung konnte Noval für sich entscheiden. Er verwies Berard und Dyachenko auf die Ränge 2 und 3. Derweil hat sich im Peloton sowohl SpiderTech wie auch das BMC Racing Team mit an die Spitze gesetzt. Entweder sie wollen die Ausreißer ganz schnell wieder einholen, oder sie fahren taktisch so, dass die reinen Sprinter à la Tyler Farrar schon jetzt Probleme bekommen. Die letzten Meter. Hondo, der sich jetzt doch zurück an die Spitze gekämpft hat, fährt als erster herein. Mordstempo legt er vor, da fällt es fast gar nicht auf, das neben ihm der Südafrikaner Jaco Venter eine Attacke versucht. Kein Glück für ihn heute, nach einer kurzen Tempoverschärfung war es das auch schon wieder. Erschreckend Viele Fahrer fallen für die momentane Rennsituatin schon zurück.

Zitat
[list=1]BW/GPM - Waseberg (Km 176,8)
[*] 115 Benjamin Noval Gonzales (LAM)[/*:m]
[*] 143 Julien Berard (ALM)[/*:m]
[*] 021 Aleksandr Dyachenko (AST

Zurückgefallene Fahrer
016 Michael Schwarzmann (APP)
065 Massimo Graziato (LIQ)
081 Jocelyn Bar (FDJ)
083 Vincent Dauga (FDJ)
092 Tom Leezer (VAC)
097 Ivan Santaromita (VAC)
112 Nikias Arndt (LAM)
117 Rasmus Christian Quaade (LAM)
125 Jarl Salomein (BMC)
134 Thomas Vedel Kvist (GRM)
135 Jay McCarthy (GRM)
147 Toms Skuijn (ALM)[/*:m][/list:o]



40Km verbleiben noch in Hamburg. 2. mal wird der Waseberg noch überfahren. Die Ausreißer haben nur noch 2'00 Minuten Vorsprung und bis dato noch kein wirklich starker Angriff aus dem Hauptfeld heraus. Dennoch wird uns gerade berichtet, das Rabobank Kapitän Tyler Farrar durch die Tempoverschärfung von BMC und SpiderTech schon in Bedrängnis gekommen ist. Der Großteil des Teams hat ihn jedoch im Feld gehalten. Wenn er heute gewinnen will, muss er wohl noch was drauflegen. Vorerst kehrt wieder ein bisschen Ruhe ins Rennen ein. Wir gehen nochmals in eine kurze Pause und sind dann später wieder Live für Sie mit dem Finale da. Bis dahin, machen Sie es gut!


Zeigte als erster wirklicher Favorit Schwächen, kann er noch zulegen? - Tyler Farrar (RAB)

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RE: Vattenfall Cyclassics (WS2)

#7 von Leon , 17.09.2011 20:30

Bei noch 30 zu fahrenden Kilometern ergab sich nach dem Zurückfallen von Chernetskiy und Noval also folgende Rennsituation:

Zitat
Téte de la course
003 Kasper Klostergaard Larsen (LEO)
011 Jan Barta (APP)
021 Aleksandr Dyachenko (AST)
023 Kristjan Koren (AST)
113 Kenny Elissonde (LAM)
143 Julien Berard (ALM)
+1.34
Peloton


Im Feld sorgten vor allem Saxo Bank und SpiderTech für ein hohes Tempo.
In der nun vorletzten Überquerung des Wasebergs griff Fabian Wegmann (Astana) an, ihm folgten Paul Martens (Rabobank) und Lars Ytting Bak (Ag2r), der in der Abfahrt vom Waseberg nach vorne aufschließen konnte. Das Trio arbeitete sich schnell nach vorne durch, acht Kilometer später und 20 Kilometer vor dem Ziel hatten sie nach vorne aufgeschlossen, dort hatten Berard und Dyachenko sich komplett für ihre Kapitäne verausgabt, Klostergaard war indes im Waseberg ebenso wie Barta zurückgefallen.

Zitat
Téte de la course
Fabian Wegmann (AST)
Kristjan Koren (AST)
Paul Martens (RAB)
Kenny Elissonde (LAM)
Lars Ytting Bak (ALM)
+0.26
Peloton


Mit immerhin fast 30 Sekunden gingen sie also in die letzte Überquerung des Wasebergs. Dort versuchten nun viele Fahrer zu attackieren und neutralisierten sich somit gegenseitig, allerdings verloren Sprinter wie Adam Blythe, Elia Viviani und Alessandro Petacchi den Anschluss. Farrar und Boasson Hagen mussten auch eine kleine Lücke nach vorne lassen, wo sich eine 18-köpfige Gruppe gebildet hatte.
Vorne war Elissonde zurückgefallen.

Folgende Rennsituation also 15 Kilometer vor dem Ziel:

Zitat
Téte de la course
Fabian Wegmann (AST)
Kristjan Koren (AST)
Paul Martens (RAB)
Lars Ytting Bak (ALM)
+0.09
Fabio Felline (FDJ)
Simon Gerrans (BMC)
+0.17
Lloyd Mondory (LEO)
Miguel Angel Rubiano Chavez (LEO)
Tony Martin (APP)
Dominik Nerz (APP)
Björn Leukemans (AST)
Sebastian Langeveld (AST)
Thor Hushovd (CSM)
Manuel Cardoso (CSM)
Daniel Martin (CSM)
Dominique Rollin (CSM)
Yoann Offredo (FDJ)
Davide Appollonio (SAX)
Michael Albasini (SAX)
Ben Hermans (BMC)
Grega Bole (GRM)
Daniele Colli (GRM)
Jurgen Roelandts (ALM)
+0.30
Tyler Farrar (RAB)
Pim Ligthart (RAB)
Sep Vanmarcke (RAB)
Alexander Kristoff (THR)
Edvald Boasson Hagen (THR)
Roger Kluge (APP)
Tomas Vaitkus (AST)
Arthur Vichot (FDJ)
Jens Keukeleire (SAX)
Geoffroy Lequatre (BMC)
Manuel Belletti (GRM)


In der Folge arbeitete vor allem SpiderTech in der größeren Gruppe, holte somit auch Gerrans und Felline wieder ein. Hinten waren es Rabobank und HTC die alles gaben.
9 Kilometer vor dem Ziel waren Farrar und Boasson Hagen wieder vorne dran.
An der Spitze hielten sich immer noch Wegmann, Martens und Bak, Koren war kurz zuvor zurückgefallen.

Mit einem Vorsprung von 10 Sekunden ging es auf die letzten 5 Kilometer, kurz nach der 4-Kilometer-Marke waren die Spitzenreiter gestellt.
SpiderTech versuchte nun den Sprint anzuziehen, so dass Hushovd mit Farrar, Roelandts und Bole am Hinterrad auf die letzten Meter ging. Farrar zog an Hushovd vorbei und feierte tatsächlich den Sieg, während Hushovd und der von hinten kommende Boasson Hagen die Plätze 2 und 3 belegten. Roelandts als Vierter und Bole als Fünfter komplettierten die Top5, gefolgt von Mondory, Appollonio und Lequatre.

 
Leon
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